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Ultrabooks auf der CeBit 2012 Neue Modelle von Acer, neue Farben bei Asus und alte Bekannte

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Flach, leicht und für die mobile Nutzung ausgelegt: Ultrabooks sind die PC-Variante des MacBook Air und könnten 2012 groß herauskommen. Auf der CeBit können die Besucher einige Modelle in Augenschein und in die Hand nehmen.

Die meisten aktuellen Ultrabooks wurden zwar schon auf der CES Anfang des Jahres vorgestellt. Die CeBit ist jedoch die erste Gelegenheit, viele der Modelle erstmals in Deutschland zu sehen. Einige Neuentdeckungen gibt es aber trotzdem in Hannover zu sehen. Spätestens wenn Intel die neuen Ivy Bridge-Prozessoren freigibt - wahrscheinlich noch im zweiten Quartal - werden wir wieder zahlreiche neue Ultrabooks zu sehen bekommen.

Acer Aspire S5

Mit dem Aspire S5 hat Acer bereits auf der CES das nach eigenen Messungen dünnste Ultrabook der Welt vorgestellt. Auf der CeBit bekamen aber wiederum nur Journalisten das Notebook zu sehen - am Stand war es nicht ausgestellt. Der Laptop wäre sogar für typische Schnittstellen zu dünn, sodass diese auf Knopfdruck aus der Unterseite herausfahren und den hinteren Bereich etwas anheben.

Acer Aspire S5 (Quelle: Acer)

Netzwelt konnte das Aspire S5 bereits vor der CeBit persönlich in Augenschein nehmen. Mit einer neuen Energieverwaltung und dem Empfang von E-Mails im Ruhemodus will Acer den Stromverbrauch senken und die Akkulaufzeit verlängern. Das Ultrabook soll im zweiten Quartal 2012 verfügbar sein und schon in der günstigsten Variante wahrscheinlich über 1.000 Euro kosten.

Acer Aspire Timeline Ultra M3

Acer will mit dem Aspire Timeline Ultra M3 günstigere Ultrabooks aus der Mittelklasse anbieten. Die Geräte sind zwar nicht ganz so dünn wie ihre Schwester-Modelle, aber immer noch deutlich weniger dick als herkömmliche Notebooks. Mit seinem 15,6 Zoll großen Bildschirm entspricht das Timeline Ultra aber der immer noch beliebtesten Monitorgröße bei Notebooks.

Acer Aspire Timeline Ultra M3 (Quelle: Acer)

Das Timeline Ultra M3 soll ab April 2012 erhältlich sein und die unverbindliche Preisempfehlung von Acer für die günstigste Ausstattung beträgt 599 Euro.

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Kommentare zu diesem Artikel

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  • _Macromonium_ schrieb Uhr
    AW: Ultrabooks auf der CeBit 2012: Flache Notebooks im Überblick

    Dass die Ultrabooks groß rauskommen werden, posaunte man schon 2011.

    Solange es die Hersteller nicht lernen, ein Produkt auch dem Verwendungszweck angemessen zu verarbeiten, verstehe ich voll und ganz, weshalb die Teile in Europa bisher nicht sonderlich gut ankommen. Hiermit meine ich speziell das Display. Der Otto-Normal-Notebookkäufer mag leider in der Realität wirklich dumm genug sein, sich mies beleuchtete und kontrastierte Schminkspiegeldisplays andrehen zu lassen. Mit diesen Augenbeleidigungen lässt sich keinesfalls draußen arbeiten, viele scheitern sogar bereits bei hellem Tageslicht aus dem Zimmerfenster und machen das halbwegs ambitionierte Arbeiten menschenunwürdig. Es kommt übrigens nicht von ungefähr, dass im professionellen Einsatz (etwa in Unternehmen) glänzende Displays aus Arbeitsschutzgründen ein No-go sind.

    Aber wir reden bei den Ultrabooks (bislang noch) in den meisten Fällen von hochpreisigen Geräten, die v.a. wegen ihrer Ultra-Mobilität beworben werden. Wie passen dann derartig grottige Displays in das Bild? Anscheinend gibt des dennoch genug mündige Käufer, die nicht auf diese Blenderei hereinfallen und sich lieber anständige Business-Subnotebooks zu legen. Diese haben für den professionellen Gebrauch ausgelegte matte und gute Displays.

    Und wenn dann große Hersteller wie ASUS die Käufer mit low-end-SSDs neppen (und dabei dreisterweise Testgeräte für die großen Testseiten mit schnelleren SSDs ausliefern), sollte der letzte Zweifler schweigen...

    PS: Ich finde es im Allgemeinen schade, wie wenig Wert auf Displays gelegt wird. Seitens der Hersteller natürlich, aber auch seitens einiger Tester. Viele arme Benutzer wissen gar nicht, was sie sich auf Dauer damit antun und welch angenehme Überraschung gute Displays sein können. Schließlich ist das die einzig wahrnehmbare Schnittstelle zum PC. Hier wird meiner Meinung nach viel zu sehr gespart.
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Jan Johannsen
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