Kurztest des neuen PDF- und XPS-Betrachters
Vorgestellt: Das kann der neue Windows Reader
Ab Windows 8 ist es möglich, Dokumente im PDF-Format ohne zusätzliches Programm auf einem PC zu öffnen. Dafür sorgt der neue Windows Reader, der direkt in das Betriebssystem eingebaut ist. Die Software hat kaum noch etwas mit der bisherigen Windows Bild- und Faxanzeige gemeinsam. Netzwelt stellt die App vor.

Inhaltsverzeichnis
- 1PDF und XPS
- 2Funktionalität
- 3Suchergebnis
- 4Fazit
Microsoft legt sich für sein kommendes Betriebssystem Windows 8 richtig ins Zeug: Nicht nur deutlich sichtbare Änderungen - wie zum Beispiel die Einführung von Windows Metro - wurden in die neue Version eingearbeitet, sondern auch hilfreiche Details angepasst. Dazu gehört zweifellos auch der neue Windows Reader.
PDF und XPS
Mit diesem Programm, das in der Developer Preview von Windows 8 noch gefehlt hat und erst mit der jüngsten Consumer Preview eingeführt wurde, können Nutzer nicht nur Dokumente im hauseigenen XPS-Format anzeigen, sondern auch PDF-Dateien öffnen. Damit zieht Windows erstmals mit Mac OS X und Linux gleich, die bereits seit Jahren einen PDF-Betrachter ab Werk ausliefern. (Auf dem Mac ist die PDF-Technologie sogar direkt in das Grafiksystem integriert.) Damit trägt Microsoft nun endlich der Tatsache Rechnung, dass für die Verbreitung von Dokumenten im Web das XPS-Format gescheitert ist und PDF bis heute eine bedeutende Rolle spielt. Der Windows Reader kann über die Metro-Oberfläche problemlos geöffnet werden, ist aber auch im Windows Explorer als Standard-Anwendung eingetragen.







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der shortcut fürs drucken funktioniert aber! (strg + p)
Die APP kann nicht drucken.