Smart Cover passt weiterhin
Apple iPad 3: Preise offenbar wie beim iPad 2
Auch wenn Apple in zwei Tagen das neue iPad vorstellen wird, bleibt die Gerüchteküche bis dahin nicht still. Jetzt sind die vermeintlichen Preise für das iPad 3 an die Öffentlichkeit geraten. Außerdem wurde das Gehäuse zusammengebaut und mit dem Smart Cover getestet.
Lange dauert es nicht mehr, bis Nutzer Gewissheit darüber haben werden, wie das iPad 3 aussieht und was es kann. Apple lädt zu einem Presse-Event am 7. März ein und deutet dabei deutlich auf die Vorstellung des neuen Tablets hin. Eine interessante Frage bei neuen Produkten ist immer der Preis. Apple erhöht dabei in der Regel die Preise für die neue Generation eines Geräts nicht und so wird es neuen Gerüchten zufolge auch beim iPad sein.
Keine Preiserhöhung
Dem auf Apple-Produkte spezialisierte Blog 9to5Mac wurde die Preismatrix zugespielt, wonach die US-amerikanischen Preise für die unterschiedlichen iPad 3-Modelle mit denen des iPad 2 identisch sind. Zudem wird es das neue Tablet ebenfalls mit 16, 32 und 64 Gigabyte großem Speicher geben. Zuletzt deutete ein Bericht von Digitimes an, dass es keine 64-Gigabyte-Variante geben wird, dafür ein 8-Gigabyte-Modell des iPad 2. Die US-Preise für das iPad 3 beginnen der Quelle von 9to5Mac zufolge bei 499 US-Dollar und gehen hoch bis 829 US-Dollar. In Deutschland kostet das günstigste iPad 2 479 Euro, für die 64-Gigabyte-Variante mit 3G verlangt Apple derzeit 799 Euro.
Das chinesische Blog M.I.C. (Made in China) Gadget baute das Gehäuse des iPad 3 bestehend aus der vermeintlichen Front (ohne Display) und der vermeintlichen Rückseite zusammen. Laut M.I.C. Gadget funktioniert das magnetische Smart Cover vom iPad 2 auch beim neuen Tablet, allerdings passen andere iPad 2-Cover nur selten. Dies liege an den abgeschrägten Ecken. Allerdings passten vermeintliche iPad 3-Hüllen perfekt auf das zusammengebaute iPad 3.
Bisherigen Gerüchten zufolge besitzt das neue Tablet von Apple ein hochauflösendes Retina-Display, einen besseren Akku, eine bessere Kamera und einen besseren Prozessor als sein Vorgänger. Das Gehäuse soll etwas dicker sein als das des iPad 2 und die Ecken etwas abgeschrägter. Zudem wurde spekuliert, dass das iPad 3 LTE unterstützen soll.
Hinweis: Inzwischen wurde das neue iPad bereits vorgestellt. Die Preise wurden nicht erhöht und sind mit denen des iPad 2 identisch. Das iPad 2 bietet Apple weiterhin noch in der 16-Gigabyte-Variante an und zwar zu einem reduzierten Preis von 399 Euro beziehungsweise 519 Euro in der 3G-Variante an. Den ausführlichen netzwelt-Test finden Sie an dieser Stelle, eine Liste mit kompatiblen Zubehör wie das Smart Cover finden Sie hier.
Testbericht: Apple iPad 3
Nicht die bessere Kamera, nicht der Prozessor und die Unterstützung von LTE-Netzen schon gar nicht: Es gibt wenige, dafür aber schlagende Argumente für den sofortigen Kauf des neuen iPads. Netzwelt verrät, wer sich das neue Apple-Tablet zulegen sollte. ~ Michael Knott
Kompletten Testbericht lesen oder Video anschauen

Ab sofort kann das Apple iPad auch in Europa vorbestellt werden. Mit 499 Euro für das kleinste Modell rechnet das Unternehmen die Preise in den meisten Fällen eins zu eins um. Nur die 64-Gigabyte-Modelle sind etwas teurer. Apple liefert die ersten vorbestellten Geräte am 28. Mai 2010 aus.
In einigen Wochen wird Apple Spekulationen zufolge das iPad 3 präsentieren. Bereits seit mehreren Monaten tauchen immer wieder Gerüchte zu dem neuen Apple-Tablet auf. Jetzt kursieren im Netz Bilder, die angeblich die Rückseite des iPad 3 zeigen.
Günstiges iPad 2: Einem neuen Bericht zufolge stellt Apple am 7. März neben dem neuen iPad 3 auch eine neue Variante des aktuellen Tablets vor.
Apple bietet das iPad 2 parallel zum neu vorgestellten iPad der dritten Generation auch weiterhin an - zu einem günstigeren Preis, allerdings nicht in allen Ausführungen.
Zur WWDC hat Apple auch eine neue iPad-Hülle präsentiert. Das Smart Case schützt im Unterschied zum Smart Cover auch die Rückseite des Tablets.
Das iPad mini ist im Warenwirtschaftssystem von Media Markt gesichtet worden. Dort lassen sich Details zu Preis, Farbe und Speicher-Varianten des kleinen iPads entnehmen.
Bald wird es das iPad 4 wohl mit 128 Gigabyte großem Flash-Speicher geben. Darauf deuten zumindest ein Screenshot und Quellen des Apple-Magazins 9to5mac hin.




