Komplettpaket für PC, Mac, Smartphone und Tablet
Kaspersky One: Ein Virenscanner für alle Endgeräte
Kaspersky macht Schluss mit unterschiedlichen Virenscannern für mehrere Endgeräte: Mit dem neuen Kaspersky One müssen Anwender nur noch ein Programm kaufen, um ihren Rechner, das Smartphone und ein Tablet gleichzeitig vor Gefahren aus dem Web zu schützen. Allerdings ist diese Lösung nicht ganz billig.
Inhaltsverzeichnis
Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Tablets rücken diese immer mehr in den Fokus von Angreifern. Besonders für Android, das im Vergleich zu iOS als offenes System konzipiert wurde, sind schon mehrfach Viren und andere Schädlinge aufgetaucht - und nur die wenigsten Nutzer sind davor geschützt.
Das liegt meist daran, dass Verbraucher überhaupt nicht wissen, dass Smartphones und Tablets ähnlich anfällig sind für Malware wie ihr heimischer Rechner. Kaspersky geht dieses Problem jetzt an und will mit einem Rundum-Sorglos-Paket sicherstellen, dass Benutzer auf allen persönlichen Geräten zumindest einen Virenscanner installieren. Bisher mussten sich Kunden selbst das passende Sicherheitsprogramm für das jeweilige Gerät suchen, nun können sie einfach zu Kaspersky One Universal Security greifen. Allerdings müssen Kunden dafür auch tiefer in die Tasche greifen: Das neue Spitzenprodukt von Kaspersky kostet 60 Euro jährlich für drei Geräte, fünf Geräte schlagen mit stolzen 90 Euro im Jahr zu Buche. Maximal können zehn Geräte abgedeckt werden, was für die ganze Familie reichen sollte - und mit 130 Euro wieder vergleichsweise günstig ist.


Wer ein Programm zum Schutz eines Smartphones sucht, muss dafür meist tief in die Tasche greifen. Das gilt nicht für G-Data Mobile Security: Die Applikation für Android gehört zu den derzeit günstigsten Lösungen.
Mit Mobile Security bietet die Firma Kaspersky eine integrierte Lösung für Handys und Tablets, die sich unter anderem um Virenschutz und Diebstahlschutz kümmert.
Kaspersky Mobile Security Lite ist eine kostenlose Android-App, die auch einen Diebstahlschutz sowie eine Sperr-Funktion für nervige Kontakte verfügt.
Erneut ist ein Trojaner im Umlauf, der es auf Mac-Rechner abgesehen hat und eine Java-Sicherheitslücke nutzt. Die Malware verbreitet sich über Word-Dokumente.
Apple hinke in Sicherheitsfragen hinterher, findet zumindest Kaspersky-Gründer und CEO Eugene Kaspersky. Er rechnet mit einer neuen Serie von Angriffen auf Mac-Rechner, weshalb Apple seine Herangehensweise an Sicherheitsfragen ändern müsse.
Kaspersky hat einen neuen Typ von Android-Malware entdeckt. Der Schädling befällt nicht nur Smartphones und Tablet-PCs, sondern auch Windows-Rechner, an die die Geräte angeschlossen werden.




