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Netgear N600 im Test Ab Mitte März für 169 Euro

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Mit dem neuen Router spricht Netgear VDSL-Nutzer an, die auch HD-Streams im Heimnetzwerk verteilen wollen. Dank Dualband-Unterstützung ist die Hardware in der Lage, zwei Funknetze aufzuspannen. Wie macht sich der Router in der Praxis?

Dank Dualband-Unterstüzung ist Netgears neuer Router gut gerüstet für die Weiterleitung von HD-Videos im Netzwerk und vorbereitet für den IPTV-Empfang. Auch für den Umstieg auf Kabel- oder Glasfaser-Internet eignet sich die Hardware. Im Netzwerk kommuniziert der Router zudem per DLNA. Wie macht sich das Gerät in der Praxis?

Hinter dem schlichten Design des neuen Netgear-Router N600 verbirgt sich eine lange Liste von Ausstattungsmerkmalen. Dank Unterstützung für ADSL2+ und VDSL2 eignet sich die von Netgear auch als DGND3800B bezeichnete Hardware etwa zur Weiterleitung von IPTV-Signalen, wie sie die Provider O2, Telekom oder Vodafone liefern. Nutzer müssen somit nicht unbedingt auf die meist subventionierte VDSL-Hardware der Netzbetreiber zurückgreifen. Alternative Geräte für die Hochgeschwindigkeitsleitungen bieten auch andere Hersteller an, etwa AVM oder auch Lancom.

Zum Durchleiten verfügt das Netgear-Gerät über einen Gigabit-WAN-Port zum Anschluss des DSL-Splitters. Wer die Hardware nicht als Modem, sondern als Zweitrouter, möglicherweise als WLAN-Router betreiben möchte, nutzt den Port für Glasfaserleitungen und Kabelnetzwerke als Anschluss für das Internetkabel, obwohl dieser nicht als WAN-Port gekennzeichnet ist. Dank der Schnittstelle für Glasfaserleitungen und Kabelnetzwerke bietet der Netgear-Router eine interessante Option für die Zukunft, falls ein Wechsel zu einer anderen Empfangsart angedacht ist. Vier Gigabit-Ethernet-Schnittstellen dienen zum Verteilen des Internetsignals in den eigenen vier Wänden.

Netgear N600
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Alexander Zollondz
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