Großes Gruppenbild

Neues Design: Facebook-Gruppen an Chronik angepasst

Facebook überträgt sein Chronik-Layout nach und nach in verschiedene Bereiche des Sozialen Netzwerks. Jetzt erhielten die Gruppen ein neues Aussehen: Sie werden von einem großen Bild überragt, was an das Titelbild der Chronik bei den Nutzerprofilen erinnert.

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Facebook-Gruppen werden ab sofort von einem großen Bild überragt. (Bild: Screenshot)
Facebook-Gruppen werden ab sofort von einem großen Bild überragt. (Bild: Screenshot)
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Bislang konnten Administratoren einer Facebook-Gruppe lediglich ein kleines Bild hochladen, das zur Gruppe passen sollte. Jetzt fällt dieses Bild deutlich größer aus, es nimmt die gesamte Seitenbreite der Gruppe ein. Falls vom Administrator kein Foto ausgewählt wird, wird automatisch eine Art Fotostreifen mit Profilbildern von Gruppenmitgliedern erstellt. Acht Fotos werden dort nebeneinander in einer Leiste angelegt.

Fotos und Dokumente prominenter platziert

Darüber hinaus erklärt Facebook genauer, was Administratoren am besten in die Gruppeninformation schreiben sollten. Es sei am besten, dort zu definieren, "was Mitglieder in dieser Gruppe veröffentlichen sollten". Dadurch kann das gewünschte Thema unterstützt und besser verhindert werden, dass die Diskussionen vom Gruppenthema abschweifen und dadurch für einige Mitglieder uninteressant werden.

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Unter dem neuen Bild steht der Name der Gruppe sowie im rechten Bereich die Anzahl der Mitglieder, die Zahl der hochgeladenen Fotos sowie die Zahl der angelegten Dokumente. Das neue Layout hebt diese Bereiche beim neuen Gruppen-Design somit prominenter hervor.

Die Chronik bei Facebook - im Englischen als Timeline bezeichnet - ist seit Mitte Dezember für deutsche Nutzer verfügbar. Nutzer sollen mit dem neuen Profil ihre Lebensgeschichte erzählen - am besten von Geburt an. Für Freunde und andere Nutzer wird es zudem einfacher, ältere Posts einzusehen. Bislang können Mitglieder noch freiwillig ihr Profil umstellen, allerdings macht Facebook die Chronik in Zukunft zur Pflicht. Diese Ankündigung sorgte nicht bei allen Nutzern für Begeisterung, außerdem rief sie Datenschützer auf den Plan. Wie die Chronik eingerichtet wird, erklärt dieser Artikel von netzwelt.

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