Ski-Zombies und Karotten bedrohen den Schippenmann
Kurzfilm der Woche: Schneeräumen als Computerspiel
In dem Kurzfilm "Lo Spalatore" (italienisch für Schneeräumer) wird aus einem heftigen Winter kurzerhand ein Computerspiel. In verschiedenen Leveln gilt es Unmengen von Schnee weg zu schippen und eingeschlossene, alte Menschen aus ihren Häusern zu befreien. Doch in den weißen Massen verbergen sich ungeahnte Gefahren. Wird unser Schneeräumer es schaffen?
Während ganz Europa unter Minusgraden litt, lag auch im italienischen Pennabilli in der Nähe von Rimini in diesem Winter offenbar meterhoch Schnee. Sogar Häusereingänge waren versperrt. Daraus macht Filmer Francesco Zucchi kurzerhand ein Videospiel. Zu lustiger Musik wird Schnee geschippt, was das Zeug hält. Doch auf den Schneeräumer lauern ungeahnte Gefahren wie Ski-Zombies und Möhren, aber auch Belohnungen wie Schnee-Whiskey.
Im Super-Modus ersetzt eine Fräse die Schippe
Insgesamt werden sieben verschiedene Level gezeigt. Doch bereits in der zweiten Stufe schwächelt unser Schneeräumer. Im Bildschirm blinkt die Warnung "Danger. Low Energy". Doch zu spät: Unsere Figur verliert ein Leben, kann aber weiterspielen. Schließlich findet sie die benötigte Energie: Schnee-Whiskey. Damit startet der Super-Modus: Die Schippe wird durch eine Motor-betriebene Schneefräse ersetzt.
Nach der erfolgreichen Bekämpfung einiger Ski-Zombies findet der Schneeräumer allerdings nur eine Karotte. Zur Strafe wird eine super-schnelle rote Schaufel durch Strand-Equipment ersetzt. Mit Sandschippchen und Schnorchel geht es vorübergehend weiter. Doch ob unser Schippenmann am Ende erfolgreich sein wird, müssen Sie selbst herausfinden.
Der Kurzfilm der Woche ist nett gemacht, könnte allerdings etwas mehr Geschwindigkeit haben. Bei YouTube ist er bislang über 450.000 Mal angeschaut worden. Netzwelt stellt regelmäßig Kurzfilme vor. "Future Hipsters" zeigt zum Beispiel, wie gealterte Webpioniere aussehen könnten.

Die Zuschauer-Zahlen beim Super Bowl brechen immer wieder Rekorde. Firmen sind deshalb bereit immense Summen für Werbe-Clips während des Spiels zu zahlen. Netzwelt zeigt im Kurzfilm der Woche Videos aus dem Technik-Bereich.
In diesem Spiel kann man seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen, indem man vorgegebene Muster in den Schnee pinkelt.
Auf YouTube kursiert ein Clip in dem eine angebliche Alien-Leiche zu sehen ist. Wie die russische Polizei aber nun vermeldet, handelt es sich bei dem leblosen Körper lediglich um eine Puppe aus Teig - überzogen mit Hühnerhaut.
Markus Kavka, alias Dieter Schwanitz, hat im echten Leben keine Chance Nora. Doch auf ihren Profilen im Internet kann ungestört stalken. Der Kurzfilm der Woche "Cewebrity" besingt ziemlich kultig die Gefahren sozialer Netzwerke.
Auch heutige Web-Pioniere werden einmal alt. Wie werden diese wohl mal als Rentner aussehen? Der Kurzfilm der Woche wagt einen lustigen Blick in die Zukunft.
In einer Video-Anleitung erklärt der Fotograf Martin Krolop, wie schöne Fotos bei Neuschnee und viel Sonne entstehen. Besonders wichtig ist es dabei, auf die Einstellungen der Kamera zu achten, sodass es nicht zur Überbelichtung kommt.
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Beiträge
insgesamt 2 BeiträgeDas "Sandschippchippchen" war natürlich bewusst hinterlegt. Aber wenn es jetzt moniert wird ... Danke für den Hinweis. Wurde ausgebessert. :)
Davon abgesehen,das bei diesem Wort Sandschippchippchen ,euch irgendwie ein paar Buchstaben zuviel reingerutscht sind,fand ich den Clip genial gemacht. Werde mir mal bei dem nächsten mächtigen...