Einführung in das Hosting von externen Domains
Ratgeber: Externe Domains erleichtern das Webhosting
Alle großen deutschen Webhoster erlauben es, externe Domains in einem Shared-Hosting-Paket zu nutzen. Das bringt zahlreiche Vorteile mit sich: Zum Beispiel ist der Umzug zu einem anderen Anbieter in der Regel nach wenigen Minuten erledigt. Netzwelt erklärt, was Nutzer rund um externe Domains wissen müssen.
Inhaltsverzeichnis
- 1Externe Anmeldung
- 2Domainfactory
- 3Host Europe
- 41&1 Internet
- 5Fazit
In Europa ist es üblich, dass selbst in preiswerten Shared-Hosting-Paketen einige .de-, .com- oder .net-Domains inklusive sind. In den USA sieht das ganz anders aus: Dort sind Kunden seit Jahren daran gewöhnt, ihre Adressen bei einem anderen Anbieter zu bestellen, der nicht für das eigentliche Webhosting sorgt.
Externe Anmeldung
Dafür gibt es einen guten Grund: Wer seine Domains bei einem unabhängigen Dienstleister registriert, braucht sich beim Wechsel des Webhosting-Anbieters nicht darum zu kümmern, dass seine Domains korrekt zur Konkurrenz übertragen werden. Das gesamte KK-Prozedere entfällt - in den meisten Fällen müssen lediglich die Nameserver des neuen Providers beim Domain-Registrar eingetragen werden, sodass auch kein Ausfall des E-Mail-Empfangs droht. Außerdem bieten die meisten Firmen, die sich ganz und gar auf die Registrierung von Domains konzentrieren und kein Webhosting anbieten, einen weiteren Vorteil: Sie bieten den Kunden mehr Top-Level-Domains zur Auswahl. So hat zum Beispiel United Domains die Endung .ee für Estland im Angebot, die selbst der größte deutsche Webhoster - die 1&1 Internet AG - nicht anbieten kann.


Einprägsame Domains kosten mitunter mehrere zehntausend Euro. Eine einfache Adresse kann jeder Nutzer für etwa zehn bis zwanzig Euro im Jahr registrieren, wobei er sich durch eine große Auswahl an Anbietern wühlen muss.
Google hat über 100 Top-Level-Domains beantragt. Darunter sind lustige Endungen wie .lol, .wow und .boo. Insgesamt müssen die Anträge über 18 Millionen US-Dollar gekostet haben.
Die ICANN hat die Bewerbungsfrist für neue Top-Level-Domains verlängert. Bewerbungsschluss ist nun der 20. April. Ende des Monats will die ICANN dann bekanntgeben, welche neuen Adressänderungen es künftig geben wird.
United Domains ist einer der größten Registrare von Domains weltweit. Wie netzwelt herausgefunden hat, ist die Speicherung einiger Kennwörter nicht sicher - insbesondere beim hauseigenen Webhosting-Paket.
900.000 Firmen haben bereits ihr Interesse an einer .XXX-Domain bekundet. Jetzt gab das verantwortliche Unternehmen ICM Registry den Zeitplan für das Registrierungsverfahren bekannt.
Mit der Buchung eines DSL-Pakets erhalten Kunden oftmals auch Zugang zu einer Domain für den eigenen Webauftritt. Der Vorteil: Die Dienstleistung ist häufig gratis. Die Gestaltung der Webseite muss der Kunde allerdings selbst übernehmen.
Wer eine eigene Website betreibt, benötigt auch eine möglichst einprägsame Domain - oder besser gleich mehrere Adressen. Netzwelt gibt eine Übersicht über Provider, ihre Domainpreise und verfügbare TLDs.





Beiträge
insgesamt 2 BeiträgeDanke für den Hinweis. Wir werden das prüfen :) Edit: Du hast Recht. Der Artikel wurde entsprechend ergänzt.
1&1 kostet leider mittlerweile. Und zwar knapp 10 Euro Einrichtung!! Zum Glück nur einmalig... solange nicht eine Unterbrechung eintritt. Frech!