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Umfrage: Ein Viertel aller Ärzte in Europa nutzt das iPad

26 Prozent aller europäischen Ärzte arbeiten mit einem iPad. Mit diesem verbringen sie wiederum ein Viertel ihrer beruflichen Online-Zeit, wie eine aktuelle Studie ergeben hat. Das ist viel Zeit für ein Gerät, das vor allem zur Mediennutzung und nicht für den Gebrauch in Krankhäusern entwickelt wurde.

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Für die Studie hat Manhattan Research etwa 1.200 Ärzte in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien befragt, wie die Webseite PMlive berichtet. Der Anteil der iPad-Nutzer unter den praktizierenden Ärzten war dabei in Großbritannien (31 Prozent) am höchsten und in Spanien (20 Prozent) am niedrigsten.

Großteil der Online-Arbeit noch am Desktop

Dabei wird das iPad meist genutzt, um Informationen nachzuschlagen, Artikel zu suchen und Videos anzusehen, wie TechCrunch berichtet. Zudem zeigten die Befragten ein großes Interesse daran, das iPad zu nutzen, um ihre Patienten zu verwalten und zu informieren. Damit ersetzt das iPad vermutlich Zeit, die sonst am Desktop oder mit Offline-Medien verbracht wurde.

Den Großteil ihrer professionellen Internetnutzung (55 Prozent) verbrachten Ärzte indes an Desktops und Laptops. Smartphones machten 18 Prozent aus. Als die Daten Ende 2011 erhoben wurden, gaben 40 Prozent der Doktoren zudem an, sich innerhalb der nächsten sechs Monate ein iPad kaufen zu wollen.

Derzeit tauchen immer neue Gerüchte über die offenbar bevorstehende Vorstellung des iPad 3 auf. Der iPad-Hersteller Apple bricht indes alle Unmsatzrekorde. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2012 verkaufte das Unternehmen 15 Millionen iPads und etwa 37 Millionen iPhones.

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