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Xompu-Notebook im Test Anbieter übernimmt Software-Updates und Datensicherung

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Ubuntu-Weiterentwicklung für sorgenfreie Nutzung

Bei Xompu OS handelt es sich um eine angepasste Version der Linux-Distribution Ubuntu. Die Oberfläche ist aufgeräumt: Links auf dem "Schreibtisch" befinden sich bereits fünf Ordner für Bilder, Dokumente, Downloads, Musik und Videos. Am rechten Bildschirmrand erscheint die Menüleiste, die der Nutzer durch Anklicken ausklappt.

Xompu installiert eigentlich alle Programme auf dem Notebook, die ein herkömmlicher Anwender benötigt. Zur Auswahl stehen neben dem Firefox-Browser und dem E-Mail-Client Thunderbird noch OpenOffice, ein Mediaplayer, die Bildbearbeitung Gimp, Skype, Audacity zum Aufnehmen und Bearbeiten von Audio-Dateien, Google Earth, der Datei-Browser Dolphin, der Multi-Messenger Pidgin, ein Terminkalender, ein Video-Editor und zahlreiche kleine Spiele.

Verknüpfungen zu häufig genutzten Programmen kann der Nutzer einfach mit der Maus auf die immer sichtbare Menüleiste ziehen, um sie jederzeit schnell erreichen zu können. Auf dieser befinden sich auch Schaltflächen für den Kontakt zum Kundendienst von Xompu, der Papierkorb und die Lautstärkeregelung.

Der Nutzer kann selber keine Programme herunterladen und auf dem Xompu-Notebook installieren. Der Anbieter will jedoch in Kürze mit dem sogenannten Xompu-Laden eine Art App Store eröffnen. In diesem sollen sich die Anwender neue Programme aussuchen und mit wenigen Mausklicks automatisiert installieren können.

Xompu-Notebook im Test

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Bei dem aus der Ferne aktualisiertem Betriebssystem handelt es sich um eine Variante der Linux-Distribution Ubuntu.

Die Personen der von Xompu anvisierten Zielgruppe freuen sich bei dem Notebook darüber, dass sie keine Updates installieren brauchen. Dafür warten sie teilweise sehr lang, bis eine neue Programmversion in das System eingepflegt wird. Der Browser auf dem Testgerät trägt noch die Versionsnummer 3.6.24 - aktuell wäre die Version 10.0.1 von Firefox. Xompu begründet die späte Aktualisierung damit, dass der Browser an das Betriebssystem gekoppelt sei und nur mit diesem zusammen aktualisiert würde.

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Jan Johannsen
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