Auskunftsersuchen, Spam-Filter und Wegwerfadressen gegen SPAM

Hintergrundwissen: Wie man Spam stoppt und seine Daten zurückholt

Der Briefkasten ist voll mit Werbung, am Telefon ist der freundliche Mensch vom Kundenservice mit den neuesten Angeboten und das Mailpostfach quillt über vor lauter Newsletters und Werbebotschaften. Über Twitter wird man von Spammern belästigt und bei Facebook nerven "Freunde" mit geschäftlichen Details. Verständlich, wenn Werbung manchmal ganz schön nervt. Dabei gibt es ganz einfache Gegenmaßnahmen, mit denen man Spam zurückdrängen kann - digital und analog.

?
?

Der FriendFinder von Netlog erweist sich leider als Spam-Schleuder. (Bild: Netzwelt)
Der FriendFinder von Netlog erweist sich leider als Spam-Schleuder. (Bild: Netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Social-Media: Weniger Spam auf Facebook und Twitter
  2. 2E-Mail: Von Wegwerfadressen, Spam-Filtern und Newslettern
  3. 3Selbstauskunft.net: Analoge Auskunftsersuchen an die Datenschleudern
  4. 4Fazit: Mit Eigeninitiative gegen Spam
Werbung

Social-Media: Weniger Spam auf Facebook und Twitter

Wenn man bei Facebook mit einem menschlichen Spam-Bot befreundet ist, hat man ein Problem. Denn alle Nachrichten des Spammers landen dann in der primären Inbox und "bereichern" die eigentlich wichtigen Nachrichten um allerhand sinnlose Informationen. Nicht immer kann man Freundschaften unkompliziert aufkündigen. In dieser Situation empfiehlt es sich daher, den betreffenden Spammer-Freund einfach zu blocken. Dies ist den Datenschutzeinstellungen möglich. Die betreffende Person merkt davon im Normalfall nichts. Man muss die Spam-Schleuder einfach in eine neue Liste mit gesonderten Rechten einordnen. 

Anzeige

Auch bei Twitter treiben sich zahlreiche Spammer herum. Während einige nur harmlose Links zu belanglosen Seiten versenden, verstecken sich hinter anderen Spam-Accounts weniger harmlose Interessen. Manche Accounts versuchen, Nutzer zu infizierten Webseiten zu navigieren. Glücklicherweise kann man bei Twitter einstellen, lediglich Nachrichten von Menschen, denen man folgt, zu bekommen. Alle Nachrichten unbekannter Personen lassen sich blocken. Jeder Twitter-Nutzer kann Spammer übrigen auch ganz einfach melden und dafür sorgen, dass Accounts gelöscht werden.

Links zum Thema



Forum