Leicht, energieeffizient
Auch für Handys gedacht: Startup entwickelt Antenne zum Aufsprühen
Sie lässt sich auf Wände oder Bäume sprühen: Eine neuartige Antenne könnte die sperrigen alten Vorrichtungen zum Senden und Empfangen überflüssig machen. Das US-amerikanische Startup Chamtech Enterprises zielt damit auch auf Handy-Hersteller.
Viel verrät die Webseite von Chamtech Enterprises noch nicht über die neue Antennentechnologie. Immerhin erfährt der Leser, dass sich die aufsprühbare Antenne verdecken und leicht und schnell auf "nahezu jeder Oberfläche" anbringen lasse.
Wie die Technologie genau funktioniert, ist indes unklar. Nach einem Bericht des Wall Street Journal hält das Unternehmen Details geheim. Dem Blatt sagte Chamtech zumindest, dass man organisches Material nutze, um damit verschiedene Magnet- und Radiofrequenzfelder aufzubauen.
Einsatz unter Wasser möglich
Vorteil der Nanotechnologie: Sie ist leichter transportierbar als herkömmliche Antennen, lässt sich flexibel einsetzen und spart Energie. So kommt es nicht von ungefähr, dass das Unternehmen plant, sich dieses Jahr verstärkt an Hersteller von Mobiltelefonen zu wenden, wie das Wall Street Journal schreibt. Bisher würden die aufsprühbaren Antennen vor allem an Regierungen verkauft. Auch auf Fachanwender aus der Wetter- und Ozeanforschung, Rettungssanitäter und Soldaten zielt das Unternehmen ab.
Die aufsprühbaren Antennen sollen auch unter Wasser funktionieren und seien in Tests in der Lage gewesen, Signale über eine Distanz größer als eine Meile zu senden. Dabei verbrauche die Technologie nur drei Watt an Strom, im Gegensatz zu herkömmlichen Antennen, wie das Unternehmen hervorhebt. Als weitere Nachteile herkömmlicher Vorrichtungen verweist Chamtech auf deren Energiehunger; außerdem würden sie im Einsatz sehr heiß werden und nicht gut unter Wasser arbeiten.
Die aufsprühbare Antenne wurde nach Angaben der Gründer vor zwei Jahren entwickelt. Vorgestellt wurde die Technologie auf der Zukunftskonferenz Solve For X von Google in der vergangenen Woche.


Nahezu unbemerkt sollen Hacker bereits seit 18 Monaten in weltweit koordinierten Angriffen in eine stetig steigende Zahl von Computer-Netzwerken eindringen. Die Angriffe nahmen im Jahr 2008 in Deutschland ihren Anfang und dauern teils noch an.
Der Hersteller Sony soll seinem Konkurrenten Apple eine Kampfansage erteilt haben. Mit einem neuen Smartphone und einem Gegenprodukt zum iPad wolle das Unternehmen seine Marktpostion stärken. Ein Online-Service und neue Funktionen für die Playstation seien ebenfalls in Planung.
Bereits am Freitag berichtete Apple über eine fehlerhafte Berechnung der Signalstärke und entschuldigte sich in einem offenen Brief für die Enpfangsprobleme des iPhone 4. Nun fängt das Unternehmen offenbar an, Schutzhüllen an unzufriedene Kunden zu verschenken.
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Dank der "weltweit kleinsten intelligenten Antenne" sollen laut Sofant Technologies Verbindungsabbrüche bei Smartphone-Telefonaten künftig der Vergangenheit angehören. Sieben Jahre lang arbeitete die schottische Firma an der Entwicklung.
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