Discounter bietet immer mehr QR-Codes

Netto: Obst und Gemüse mit dem Smartphone scannen

Netto: Obst und Gemüse mit dem Smartphone scannen In allen Filialen des Discounters Netto können sich Kunden ab sofort per QR-Codes über ausgewählte Obst- und Gemüsepackungen informieren. Smartphone-Besitzer erfahren durch Scannen der Produkte deren Herkunft sowie weitere Informationen zu den Lebensmitteln. 

Die QR-Codes bei Netto sollen Produktinformationen liefern - dieser hier führt zu netzwelt.de. (Bild: netzwelt)
Die QR-Codes bei Netto sollen Produktinformationen liefern - dieser hier führt zu netzwelt.de. (Bild: netzwelt)

Zum Start erhalten sechs Artikel QR-Codes: BioBio Paprika, BioBio Rispentomaten, Chicoree- und Dua Salanova-Salat, PremiumN Cherry-Rispentomaten und PremiumN Minisweet-Paprika. Weitere Artikel sollen folgen. Im Dezember 2011 wurden QR-Codes bereits für frische Fleischartikel der Eigenmarke "Gut Ponholz" eingeführt.  

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QR-Codes führen zu Netto-Kochvideos

Auch in den Handzetteln des Discounters finden sich zunhmend QR-Codes. Seit 2011 können Netto-Kunden durch Scannen der abgebildeten QR-Codes zu den Produkten passende Netto-Kochvideos anschauen oder an Gewinnspielen teilnehmen. Vom 20. bis zum 25. Februar soll erstmals jeder abgebildete Artikel mit QR-Codes ausgestattet sein.

Mit der Smartphone-Anwendung "Netto Shopping Manager" für iOS, Android, Windows Phone und Java-Handys können zudem aktuelle Rabatte und Aktionen auf dem Smartphone angezeigt werden. Die Netto-App ermöglicht es, Coupons am Handy auszuwählen und während des Einkaufs in einer der über 4.000 Filialen einzulösen. 

In Südkorea sind Supermärkte in Sachen Smartphone-Nutzung beim Einkaufen bereits einen Schritt weiter: Dort errichtete eine Supermarktkette virtuelle Läden in U-Bahn-Stationen. Nutzer müssen nur das gewünschte Produkt abfotografieren und die Ware wird nach Hause geliefert. Auch Tickets der Deutschen Bahn lassen sich inzwischen mit dem Smartphone kaufen und auslesen.  

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