Kostenloses Fliegertraining

Microsoft Flight: Flugsimulator ab 29. Februar erhältlich

Am 29. Februar ist es soweit: Knapp sechs Jahre nach dem letzten Teil der Flight Simulator-Reihe bringt Microsoft mit Flight einen neuen Flugsimulator auf den Markt. Das Grundprogramm ist kostenlos, Zusatzinhalte muss der Nutzer dagegen kostenpflichtig erwerben.

Im Anflug: Microsoft Flight erscheint am 29. Februar. (Bild: Microsoft)
Im Anflug: Microsoft Flight erscheint am 29. Februar. (Bild: Microsoft)

Das kostenlose Programm beinhaltet dabei den Luftraum über der Pazifikinsel Hawaii. Hier darf der Spieler eine Reihe von Missionen erfüllen oder sich in Wettbewerben mit anderen Piloten messen. Als Mindestsystemvoraussetzungen für Microsoft Flight gibt der Hersteller einen zwei Gigahertz starken Dual-Core-Prozessor, eine Direct X9-fähige Grafikkarte mit 256 Megabyte Speicher, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und zehn Gigabyte freien Festplattenspeicher an. Unterstützt werden alle Windows-Betriebssysteme ab Windows XP mit installiertem Service Pack 3.

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Hawaii-Abenteuerpaket und neue Flugzeuge

Für die bestmögliche Grafikleistung werden ein Intel Core i7- oder ein AMD Phenom-Prozessor mit Taktraten von über drei Gigahertz, mindestens sechs Gigabyte Arbeitsspeicher sowie eine Nvidia GeForce- oder Ati Radeon-Grafikkarte benötigt.

Pünktlich zum Start von Microsoft Flight stehen auch die ersten Zusatzinhalte zum Download bereit. Das "Hawaiian Island Adventure Pack" macht für den Nutzer beispielsweise weitere Inseln der Inselkette zugänglich. Insgesamt wird sich die Spielwelt durch das Paket um Hunderte von Meilen vergrößern, verspricht Microsoft. Hinzu kommen neue Herausforderungen, 20 neue Missionen sowie das Flugzeug Vans RV-6A. Das Zusatzpaket kostet 1.600 Microsoft Points, also circa 20 Euro.  Mit den Maschinen North American P-51 Mustang (1.200 Microsoft Points) und Maule M-7-260 (640 Microsoft Points) stehen alternativ zwei neue Flugzeuge zum Download bereit.

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