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Japan: Verrücktes aus Akihabara und Umgebung Popsternchen und Roboter

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Akihabara ist eines der buntesten Viertel der japanischen Hauptstadt Tokio. Die verrücktesten Dinge nehmen dort ihren Ursprung, erobern mitunter ganz Japan und schaffen es vielleicht auch über die Landesgrenzen hinaus. Netzwelt stellt einige der ungewöhnlichsten Stilblüten vor.

Japan ist bekannt für seine technikbegeisterte Bevölkerung. Kaum verwunderlich also, dass sich mitten in der Hauptstadt Tokio im Stadtteil Akihabara das Mekka vieler Videospielefans und Computerbegeisterter befindet. Dabei hält dieses ausgesprochen bunte Viertel der Metropole für Ortsfremde so einige Überraschungen bereit.

Akihabara - kurz Akiba - ist das Mekka für Computer-Geeks und Videospiele-Fans.

Meido Cafés

Meido Cafés – vom englischen Maid abgeleitet – gibt es nicht nur in Akihabara, dort und in der näheren Umgebung sind die kleinen Cafés jedoch in besonderer Häufigkeit vorzufinden. Das besondere an den Cafés? Es bedienen in der Regel ausschließlich Kellnerinnen, die leicht entfremdete Hausmädchen-Uniformen tragen.

Kunden, die meist männlich sind, werden zudem immer höflich mit "Shujin-sama" angeredet, was ungefähr der deutschen Formulierung "Mein Meister" entspricht. In der Shibuya-Filiale der Kette Maidreamin ist das komplette Café überdies im Stile der Super Mario-Klassiker gestaltet - ein Traum für jeden Videospiele-Fan.

Die Popsternchen-Armee: AKB48

Auf den ersten Blick nicht mit technischen Spielereien verbunden, liegen die Wurzeln der asienweit erfolreichen Pop-Armada AKB48 doch tief im Technikviertel Tokios. Schon der Name lässt diesen Bezug erkennen, denn er ist eine Abkürzung von Akihabara. Ein Teil der Gruppe tritt beinahe täglich auf einer Bühne in dem Stadtteil auf, denn die inzwischen über 48 Mädchen sind in besonderer Weise auf das technikbegeisterte Publikum des Stadtteils zugeschnitten: Die Outfits der Mädels erinnern stark an populäre Videospiel- beziehungsweise Anime- und Manga-Charaktere.

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Annika Demgen
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