Popsternchen und Roboter

Japan: Verrücktes aus Akihabara und Umgebung

Japan ist bekannt für seine technikbegeisterte Bevölkerung. Kaum verwunderlich also, dass sich mitten in der Hauptstadt Tokio im Stadtteil Akihabara das Mekka vieler Videospielefans und Computerbegeisterter befindet. Dabei hält dieses ausgesprochen bunte Viertel der Metropole für Ortsfremde so einige Überraschungen bereit. 

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Akihabara - kurz Akiba - ist das Mekka für Computer-Geeks und Videospiele-Fans. (Bild: netzwelt)
Akihabara - kurz Akiba - ist das Mekka für Computer-Geeks und Videospiele-Fans. (Bild: netzwelt)

Meido Cafés

Meido Cafés – vom englischen Maid abgeleitet – gibt es nicht nur in Akihabara, dort und in der näheren Umgebung sind die kleinen Cafés jedoch in besonderer Häufigkeit vorzufinden. Das besondere an den Cafés? Es bedienen in der Regel ausschließlich Kellnerinnen, die leicht entfremdete Hausmädchen-Uniformen tragen.

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Kunden, die meist männlich sind, werden zudem immer höflich mit "Shujin-sama" angeredet, was ungefähr der deutschen Formulierung "Mein Meister" entspricht. In der Shibuya-Filiale der Kette Maidreamin ist das komplette Café überdies im Stile der Super Mario-Klassiker gestaltet - ein Traum für jeden Videospiele-Fan.


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