Robustes Gehäuse und ANT+-Unterstützung

Sony Ericsson Xperia active im Test: Smartphone für Sportler

Mit dem Xperia active befindet sich seit Kurzem auch ein Smartphone für den Outdoor-Einsatz im Portfolio von Sony Ericsson. Das Modell besitzt eine IP67-Zertifizierung, das Gehäuse ist also gegen Wasser und Staub geschützt. Ein echtes Outdoor-Handy ist das Xperia active aber nicht. Vielmehr eignet sich das Modell durch sein Zubehör für den Einsatz beim Sport im Freien.

Sony Ericsson Xperia active: Das Sony Ericsson Xperia active ist dank seines robusten Gehäuses, verschiedener Apps und seinem Zubehör vor allem für Sportler interessant. Zum Video: Sony Ericsson Xperia active

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Eingeschränkter Schutz bei Pool-Parties
  2. 2Kein Hingucker
  3. 3Sportliches Zubehör
  4. 4Multimedia nur befriedigend
  5. 5Schwachpunkt Akku
  6. 6Fazit
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Smartphones liegen im Trend. Den Touchscreen-Handys haftet aber ein Makel an. Anders als die Feature-Phone-Konkurrenz eignen sie sich zumeist nicht gerade für den Einsatz bei sportlichen Aktivitäten im Freien. Staub, Wasser oder ein Sturz aus geringer Höhe haben bei den Hightech-Geräten meist gravierende Folgen, wie gebrochene Displays oder Rückseiten.

Nicht so beim Xperia active. Das Modell ist speziell für den Einsatz bei Sport oder anderen Outdoor-Aktivitäten ausgelegt und glänzte im Test mit Widerstandsfähigkeit. Stürze aus mehreren Metern Höhe machten dem Gerät nichts aus. Display und Gehäuse blieben unversehrt, selbst die Akku-Abdeckung saß noch bombenfest auf dem Gerät - zumindest bei Stürzen auf weichen Untergründen. Auf hartem Stein oder Fliesen sollte man das Xperia active zwar nicht unbedingt fallen lasen, auf eine Schutzhülle für den Transport in der Tasche kann man aber getrost verzichten: Schlüssel und andere scharfe Gegenstände konnten dem Xperia active-Display im Test nichts anhaben.

Eingeschränkter Schutz bei Pool-Parties

Das Gehäuse des Xperia active erfüllt zudem den Schutzgrad IP67, dies bedeutet es ist staubdicht und gegen Eindringen von Wasser geschützt. Laut Hersteller hält das Smartphone ein Untertauchen von bis zu 30 Minuten bei einem Meter Wassertiefe problemlos aus. Der Wasserschutz hat aber seine Grenzen: Er gilt nicht für die Berührung mit Meereswasser, heißem Wasser, Schlamm oder Chemikalien - dementsprechend ist er auch in Schwimmbädern eingeschränkt. Mit dem Xperia active im Pool planschen sollte man also nicht unbedingt. Ein verschüttetes Glas Wasser auf dem Schreibtisch hat dagegen im Normalfall keine Folgen. Damit der Unfall aber ohne Konsequenzen bleibt, muss der Nutzer darauf achten, den Micro-USB- und den Kopfhöreranschluss stets wieder richtig zu verschließen und die Akku-Abdeckung sowie die Handy-Rückseite fest aufzusetzen, damit es für das Wasser keine Lücken zum Eindringen gibt.

Sony Ericsson weist zudem daraufhin, dass die Wasserresistenz mit der Zeit durch Verschleiß abnehmen kann. Bezüglich Wasser und Xperia active hebt Sony Ericsson noch hervor, dass sich das Smartphone auch mit feuchten Fingern bedienen lässt. Das klappte im Test gut, ein Unterschied zur Bedienung von anderen Smartphones, wie beispielsweise dem Samsung Galaxy Note, mit feuchten Fingern ließ sich aber nicht ausmachen. Schöner wäre es dagegen, dass Xperia active würde sich auch mit Handschuhen bedienen lassen. Dies ist aber nicht der Fall.

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Beiträgeinsgesamt 2 Beiträge

@Flake: "Wieso sollte man keine Poolparty mit dem Handy antreten?" Der Hinweis bezog sich darauf, dass der Hersteller den Wasserschutz einschränkt, wenn es um mit Chemikalien, z.B. Chlor,...

Wieso sollte man keine Poolparty mit dem Handy antreten? genauso der Sturz auf harten Boden? Beides kann das Handy sehr wohl gut ab. Habt ihr euch einfach nicht getraut, oder warum diese...

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