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Sony PlayStation Vita im Kurztest: Anfassen, Kippen, Schreien Leistungsstarke Hardware und zahlreiche Steuerungsoptionen

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Raketen per Stimme abschießen, Fadenkreuze durch Bewegungen des Handhelds steuern - dies sind nur zwei von zahlreichen interessanten Steuerungs-Konzepten von Sonys neuem Handheld PlayStation Vita.

Sony packt bei der PlayStation Vita (PS Vita) die Rechenpower der PlayStation 3 in ein handliches Format. Gesteuert wird der Handheld aber nicht mehr nur mit der Kombination aus Analogsticks und Tasten, sondern mit vollem Körpereinsatz - Mikrofon, Touchscreen und Bewegungssensor machen es möglich. Kurz vor dem Markstart gewährte Sony netzwelt einen ausführlichen Blick auf den Handheld und verriet Details zu Spielen, Apps und der Integration der PS Vita in das PlayStation-Universum.

Sony Playstation Vita

Wer nur ein paar Minuten auf Sonys neuem Handheld zockt, kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Die Grafikleistung des Handhelds beeindruckte die Redaktion schon beim ersten Probespielen auf der Gamescom 2011 und hat in den letzten Monaten nichts von ihrer Faszination verloren. Der fünf Zoll große OLED-Bildschirm disqualifiziert die PlayStation Vita zwar für den Transport in der Hosentasche, sorgt aber für leuchtende Farben und scharfe Bilder, wie man sie sonst nur aus dem heimischen Wohnzimmer kennt.

Steuern mit fast allen Sinnen

Beeindruckend ist aber nicht nur die Rechenpower sondern auch die unterschiedlichen Steuerungsmöglichkeiten des Handhelds: Analogstick, Sechs-Achsen-Bewegungssensor, Touchscreen, Touchpad, Mikrofon und natürlich die vom PS3-Controller bekannten Tasten Kreuz, Quadrat, Kreis und Dreieck plus Schultertasten und Steuerkreuz.

Diese Vielfalt an Steuerungsoptionen überfordert beim ersten Spielen nicht nur den Nutzer, sondern offenbar auch die Entwickler. Launch-Titel wie Wipeout 2048 oder Uncharted: Golden Abyss machen eher sporadisch Gebrauch von den Möglichkeiten. So bewegt der Spieler im Sniper-Modus bei Uncharted das Fadenkreuz nicht mit Analogstick oder Steuerkreuz, sondern indem er die Vita selbst bewegt und sich quasi nach Feinden umblickt. Bei Wipeout soll der Nutzer dagegen Waffen per Sprachsteuerung aktivieren können.

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Jan Kluczniok
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