Unterstützung für Gyroskop und andere Tablet-Sensoren
Wundersame Sensoren: Rotation, Bewegung und Helligkeit in Windows 8
Microsoft arbeitet an einer besseren Unterstützung für Sensoren: Das Betriebssystem Windows 8 soll sowohl die Display-Helligkeit an die Umgebung als auch den Inhalt eines Bildschirms dynamisch an die Position des Endgeräts anpassen können. Eine schnellere und präzisere Lageerkennung als beim iPhone und iPad ist das Ziel.
Inhaltsverzeichnis
- 1Änderung der Helligkeit
- 2Lage und Beschleunigung
- 3App-Zugriff, "Sensorfusion"
Mit dem Betriebssystem Windows 8 greift Microsoft erneut den Tablet-Markt an, den Android und iOS derzeit unter sich aufteilen. Damit das kommende Windows erfolgreich wird, bemühen sich die Entwickler auch um Details wie Sensoren, was auf den ersten Blick vielleicht unwichtig erscheint.
Änderung der Helligkeit
Im jüngsten Blog-Eintrag über die Entwicklung von Windows 8 erklärt Microsoft ausführlich, warum die Unterstützung für Sensoren eine große Rolle spielt: Zahlreiche Komponenten, die früher nur in Smartphones oder Tablets anzutreffen waren, würden immer öfter auch in klassische PCs und Laptops eingebaut. Vor allem der Helligkeitssensor ist bei den Hardware-Herstellern sehr beliebt: Er ermöglicht es, die Helligkeit des Bildschirms (und eventuell auch der Tastatur-Beleuchtung) in Abhängigkeit von der Umgebung automatisch einzustellen, sodass der Nutzer das Display optimal ablesen kann.

Microsoft bezeichnet die entsprechende Funktion als "Adaptive Helligkeit" und verspricht, dass sie in Windows 8 enthalten sein wird. (In der Developer Preview war davon noch nichts zu sehen, schon in der bald anstehenden Beta-Version könnte die Funktion aber eingeführt werden.). Neben der besseren Lesbarkeit verspricht sich Microsoft von der automatischen Helligkeitsanpassung auch eine längere Akkulaufzeit, da das Display zum Beispiel in dunklen Räumen auf ein Minimum gedimmt wird.


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