17,3 Zoll, Blu-ray-Laufwerk und zwei Festplatten

Gaming-Laptop Samsung 700G7A im Test: Unauffälliger Kraftprotz

Normalerweise fallen Gaming-Laptops durch ihr extravagantes Design und bunte Farbelemente auf. Samsungs 700G7A wirkt dagegen wie eine graue Maus, die auch im Büro auf dem Schreibtisch stehen könnte. Doch auch beim Notebook zum Spielen kommt es nicht (nur) auf die äußeren, sondern auch auf die inneren Werte an - und da erweist sich das Testgerät als Kraftprotz.

Samsung 700G7A: Samsung wagt sich mit unauffälligem Design in den Gaming-Laptop-Bereich und lockt die Spieler dagegen mit leistungsstarker Hardware. Doch nicht alles was glänzt ist Gold. Zum Video: Samsung 700G7A

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Das Beste ist gerade gut genug
  2. 2Spitzenwerte, die Tribut fordern
  3. 3Vollständige Tastatur und große Handballenablagen
  4. 4Zwei Bildschirme gleichzeitig anschließen
  5. 5Fazit: Unauffällig, leistungsstark und trotzdem nicht perfekt
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Das Beste ist gerade gut genug

Samsung spendiert dem 700G7A einen 17,3 Zoll großen Bildschirm mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Der Monitor verfügt zwar über ein detailliertes Bild, ist allerdings nicht entspiegelt, und so muss sich der Spieler in die klischeehafte dunkle Ecke zurückziehen, damit ihn keine nervigen Reflexionen an einem neuen High Score hindern.

Bei der Hardware greift Samsung ganz nach oben ins Regal und verbaut den mit zwei Gigahertz getakteten Core i7-2630QM, der zwar recht flott, aber nicht mehr unbedingt zeitgemäß ist. Bei der Grafikkarte hat sich der Hersteller für die derzeit zweitstärkste AMD-Notebook-Karte Radeon HD 6970M entschieden.

Samsung 700G7A im Test

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Samsung 700G7A im Test - Bildschirm - Das Gaming--Notebook verfügt über einen 17,3 Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung.
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Das Gaming--Notebook verfügt über einen 17,3 Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung.

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Samsung 700G7A im Test - Tastatur - Zahlenblock: vorhanden - WASD-Tasten: markiert - Pfeiltasten: nicht verkleiner - Handballenablagen: gut.
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Zahlenblock: vorhanden - WASD-Tasten: markiert - Pfeiltasten: nicht verkleiner - Handballenablagen: gut.

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Samsung 700G7A im Test - Chip und Grafik - In dem Notebook stecken die mit leistungsfähigsten Modelle von Intels Core i7-Prozessor und einer Radeon-Grafikkarte.
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In dem Notebook stecken die mit leistungsfähigsten Modelle von Intels Core i7-Prozessor und einer Radeon-Grafikkarte.

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Samsung 700G7A im Test - Laufwerk - Blu-ray-Laufwerk mit Brennfunktion für DVD und CD-Rom, daneben sind noch zwei USB-Anschlüsse vorhanden.
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Blu-ray-Laufwerk mit Brennfunktion für DVD und CD-Rom, daneben sind noch zwei USB-Anschlüsse vorhanden.

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Samsung 700G7A im Test - Anschlüsse - LAN-, VGA-, HDMI-, Display-Port-, zwei USB-3.0-Anschlüsse, ein Kartenlesegerät und zwei Audio-Buchsen.
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LAN-, VGA-, HDMI-, Display-Port-, zwei USB-3.0-Anschlüsse, ein Kartenlesegerät und zwei Audio-Buchsen.

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Samsung 700G7A im Test - Moduswahlrad - Mit dem Drehrad wechselt der Nutzer schnell zwischen vier Betriebsarten hin und her.
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Mit dem Drehrad wechselt der Nutzer schnell zwischen vier Betriebsarten hin und her.


Die 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sehen auf dem Papier schön aus, werden ihre Leistung jedoch nur selten komplett abrufen können und erhöhen so den Preis unnötig. Als optisches Laufwerk baut Samsung ein Blu-ray-Drive ein, das auch DVDs und CDs brennen kann - für Spiele kein Muss, aber perfekt für einen Filmebend. Das 700G7A bietet dem Nutzer mit zwei 750 Gigabyte großen Festplatten insgesamt einen mit 1,5 Terabyte mehr als ausreichend großen Speicher. Als Betriebssystem kommt ab Werk Windows 7 Home Premium zum Einsatz.

Spitzenwerte, die Tribut fordern

Im Benchmark-Test Cinebench erreichte der Core i7-2630QM des Samsung 700G7A mit 4,83 Punkten einen Wert im gleichen Bereich wie in anderen Notebooks. Die Radeon-Grafikkarte schaffte stolze 53,73 Bilder pro Sekunde, ein Wert, der im mobilen Bereich jedoch schon von der etwa zwei Jahre alten Geforce GTX485M übertroffen wird. Um diese Spitzenwerte zu erreichen, muss der Rechner jedoch im Höchstleistungsmodus laufen und darf keinen Strom einsparen.

Im 700G7A steckt ein Lithium-Ionen-Akku mit acht Zellen und einer Kapazität von 5.900 Milliamperestunden. Seine Laufzeit fällt sehr kurz aus. Unter den nicht idealen Testbedingungen - maximale Bildschirmhelligkeit, WLAN und Höchstleistungsmodus aktiviert - spielte er mit 92 Minuten gerade mal einen typischen Fernsehkrimi ab. Selbst beim Schreiben von Texten verlängerte sich die Akkulaufzeit nur um eine Viertelstunde auf 107 Minuten. Aktiviert der Nutzer einen Stromsparmodus, hält die Batterie länger durch, aber dann laufen einige Spiel weniger flüssig.

Festplattengeschwindigkeit 8 GB SSD (HD Tune)
MinimumMaximumDurchschnittZugriffszeit
89,5 MB/sek.101,4 MB/sek.98,1 MB/sek.0,4 ms
Festplattengeschwindigkeit 750 GB HDD (HD Tune)
MinimumMaximumDurchschnittZugriffszeit
32,6 MB/sek.115,4 MB/sek.96,1 MB/sek.17,5 ms

Die beiden 750 Gigabyte große Festplatten des 700G7A weisen im Test zwar mehrere Ausreißer nach unten auf und bieten davon abgesehen eine sehr schnelle Transferrate. Bei den verbauten Komponenten verwundert es nicht, dass der Nutzer die Lüftung des Notebooks hört. Unter Last wird der Lüfter so laut, dass der Sound eines Spiels oder Musik in Zimmerlaufstärke ihn nicht immer übertönt.

Weitere Informationen

Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Samsung 700G7A. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Samsung 700G7A. Zusätzlich haben wir ein Special zu Samsung Notebook vorbereitet.

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Beiträgeinsgesamt 2 Beiträge

Hallo _Macromonium_! Danke für deinen Kommentar. Ich bin noch einmal in mich gegangen und habe den Artikel ein wenig überarbeitet. Viele Grüße Jan

Zitat: Bei der Hardware greift Samsung ganz nach oben ins Regal und verbaut den mit zwei Gigahertz getakteten Core i7-2630QM, der zu den derzeit stärksten Notebook-Prozessoren von Intel...

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