Test der geschlossenen Beta-Version von Wunderkit
Im Beta-Test: Wunderkit unterstützt gemeinsame Projekte
Das kostenlose Programm Wunderlist hat sich seit seiner Veröffentlichung Ende 2010 zur beliebtesten Aufgabenplanung gemausert, die auf einem Desktop-Rechner genauso einfach genutzt werden kann wie auf mobilen Geräten. Nun steht mit dem "Wunderkit" schon die nächste Anwendung in den Startlöchern. Netzwelt wirft einen Blick auf die Beta-Version.

Inhaltsverzeichnis
- 1Öffentliche Aufgaben
- 2Einfache Anmeldung
- 3Bekanntes Aussehen
- 4Freunde in Wunderkit
- 5Fazit
Obwohl die Berliner Startup-Szene immer mehr junge IT-Firmen hervorbringt, gibt es nur wenige Unternehmen, die ein eigenes Konzept verfolgen und kein langweiliges Copycat sind. 6Wunderkinder ist ein Beispiel für diese Gruppe: Die Berliner waren mit ihrem kostenlosen Produkt "Wunderlist" weltweit erfolgreich.
Öffentliche Aufgaben
Die Idee hinter dem Programm Wunderlist ist ganz einfach: Nutzer sollen ihre Aufgaben mit einer möglichst ansprechenden Software gestalten, die sich nur auf die wichtigsten Funktionen konzentriert. Diese Strategie hat weltweit Zehntausende Nutzer überzeugt, allerdings haben Wunderlist-Anwender seit dem Start eine bestimmte Funktion schmerzlich vermisst: Es war praktisch unmöglich, die eigene Aufgabenliste mit anderen Personen zu teilen. Das soll sich mit einem neuen Programm namens Wunderkit nun endlich ändern.
Einfache Anmeldung
Nachdem monatelang über den Hintergrund von Wunderkit spekuliert wurde, sind die Ziele der Anwendung mittlerweile weithin bekannt. Allerdings befindet sich Wunderkit seit Mitte Januar im Beta-Stadium, sodass interessierte Anwender für die Anmeldung eine persönliche Einladung benötigen. Netzwelt hat einen der begehrten Zugangscodes erhalten und nimmt das neueste Projekt der 6Wunderkinder genau unter die Lupe. Die Anmeldung bei Wunderkit ist wie gewohnt sehr einfach und geht am einfachsten mit einem Facebook- oder Twitter-Konto vonstatten. Alternativ können sich Nutzer auch ein normales Konto anlegen, das nicht mit einem Sozialen Netzwerk verknüpft wird. Dafür ist lediglich eine gültige E-Mail-Adresse notwendig.


Man sollte fairerweise anerkennen, dass das Projekt derzeit noch im Beta-Stadium steht.
Wo haben die Entwickler bitte schön solide Arbeit geleistet? Das einzig solide daran ist das Design. Das UI ist ja mal sowas von langsam und auch die Serveranbindung ist mehr als verbesserungswürdig. Wo sind die...