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In der Ruhe liegt die Kraft: Asus Zenbook UX31 im Test 13,3 Zoll großer Bildschirm, 18 Millimeter hoch

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Schick und flach: So lässt sich das neue Ultrabook von Asus zusammenfassen. Das Zenbook UX31 steht in verschiedenen Ausstattungsvarianten zur Auswahl und überzeugt im Test als MacBook Air-Ersatz mit Windows.

Asus hat mit Zenbook für seine ersten Ultrabooks einen Produktnamen ausgewählt, der Ruhe vermittelt. Das getestete UX31 arbeitet auch sehr leise, doch wer das flache Notebook mit sich herumträgt, will mit ihm nicht meditieren, sondern arbeiten. Im Test überzeugt die Verarbeitung, während sich bei der Hardware sparen lässt und bei der Bedienung noch Potenzial für Verbesserungen vorhanden ist.

Asus Zenbook UX31

Hohe Bildschirmauflösung, schneller SSD-Speicher

Asus baut in das Zenbook UX31 einen 13,3 Zoll großen Bildschirm ein, der zwar über eine angenehm große Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln verfügt, jedoch nicht entspiegelt ist und sich aufgrund der vielen Reflexionen nur bedingt für den mobilen Gebrauch im Freien eignet. Immerhin gehört das Display zu den hellsten, die derzeit in Notebooks stecken.

Das Zenbook UX31 steht in drei verschiedenen Ausstattungsvarianten zur Auswahl, die sich durch den verwendeten Prozessor und die Größe des Speicherplatzes unterscheiden. Bei dem getesteten UX31-RY010V handelt es sich um das teuerste Modell mit einem 256 Gigabyte großen SSD-Speicher und einem Intel Core i7-2677M-Prozessor, der mit 1,8 Gigahertz getaktet ist.

Asus Zenbook UX31 im Test

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Das robuste Gehäuse des Ultrabooks besteht aus Aluminium.

Das UX31 verfügt über einen mit vier Gigabyte ausreichend bemessenen Arbeitsspeicher sowie einen HD-Grafikchip von Intel. Für ein optisches Laufwerk ist in dem flachen Gehäuse kein Platz vorhanden und als Betriebssystem installiert Asus Windows 7 Home Premium.

Lautloses Arbeitsgerät

Im Benchmark-Test Cinebench 11.5 erreicht der Core i7-Prozessor des UX31 von Asus 2,30 Punkte, der HD-Grafikchip schafft 9,83 Bilder pro Sekunde. Zum unterwegs Arbeiten, Mailen, Schreiben oder im Internet surfen ist das Ultrabook damit gut gerüstet. Sogar einfache Bildbearbeitungen stellen kein Problem dar. Nur für aufwendige Multimedia-Projekte oder Spiele wäre das Zenbook die falsche Wahl.

Der fest im Gehäuse verbaute Lithium-Ionen-Akku überzeugte im Test durch vergleichsweise lange Laufzeiten. Unter denkbar schlechten Bedingungen, wie einem auf maximale Helligkeit eingestelltem Bildschirm und aktiviertem WLAN, hielt er beim Filme schauen gute drei Stunden durch, bei Office-Anwendungen waren es sogar fast vier Stunden. Reduziert der Nutzer den Stromverbrauch, verlängert sich die Akkulaufzeit entsprechend.

Festplattengeschwindigkeit 256 GB SSD (HD Tune)
MinimumMaximumDurchschnittZugriffszeit
31,9 MB/sek.328,6 MB/sek.304,2 MB/sek.0,3 ms

Der SSD-Speicher des UX31 zeigte bei den Messungen zwar einige Ausreißer nach unten, erreichte aber immer noch eine hohe Transferrate, die schneller ist als bei den meisten Flashspeichern. Komponenten oder Lüftung des Ultrabooks sind nicht mal dann zu hören, wenn der Nutzer sein Ohr direkt an das Gehäuse drückt.

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2 Kommentare

  • _Macromonium_ schrieb Uhr
    AW: In der Ruhe liegt die Kraft: Asus Zenbook UX31 im Test

    Was mich vom Kauf abhalten würde, wäre die Problematik mit den SSDs (soweit ich weiß nur bei den 128GB). Für Test verschickt ASUS gute A-DATA SSDs, bei den meisten Geräten im Laden jedoch soll eine langsame SanDisk verbaut sein soll. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten großer Sektoren ist zwar vergleichbar, die kleinerer gehen jedoch stark auseinander - die SanDisk ist beim normalen Gebrauch eine Krücke im Vergleich zur A-DATA. Hier eine Diskussion darüber: UX31 SSD Performance Stellungnahme Die 256GB SanDisk sollte ebenfalls relativ langsam sein... in eurem Test wären daher CrystalDiskMark-Werte aussagekräftiger, da dort nach Sektorengröße unterschieden wird.
  • Juzam schrieb Uhr
    AW: In der Ruhe liegt die Kraft: Asus Zenbook UX31 im Test

    Selten so eine gelangweilte Stimme gehört.
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Jan Johannsen
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