Fehlende Partition deaktiviert FileVault, Vorschau und andere Funktionen

Recovery HD: Lösungen für Probleme mit der Rettungspartition

Apple hat mit Mac OS X 10.7 alias Lion die Recovery HD eingeführt, mit der sich ein Macintosh bei Problemen neu installieren lässt. Allerdings wird diese Partition, die auch für FileVault und andere Anwendungen benötigt wird, nicht automatisch mit Time Machine gesichert - Nutzer müssen das manuell erledigen.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Recovery HD
  2. 2Time Machine
  3. 3Die Sicherung
  4. 4Fazit
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Apple hat mit den jüngsten Quartalszahlen wieder einmal bewiesen, dass sich seine Produkte wie geschnitten Brot verkaufen. Das liegt vor allem daran, dass MacBook, iPad, iPhone und Co. besser zusammenarbeiten als vergleichbare Plattformen. Aber auch Apple ist nicht perfekt - und der Mac nicht ohne Fehler.

Recovery HD

Besonders die mit Lion eingeführte Recovery HD sorgt bei einigen Nutzern für Probleme. Eigentlich sollte sie genau das Gegenteil tun und dem Nutzer bei Fehlern helfen, indem er von der gleichnamigen Partition startet und sein System neu installieren kann. Fehlt die Recovery HD aus irgendwelchen Gründen, kann mit der Internet-Recovery-Funktion das identische Rettungssystem auch einfach aus dem Internet gestartet werden. Allerdings ist die Recovery HD längst nicht nur für die Wiederherstellung des Macintosh zuständig.

Apple nutzt die Partition auch für die Verschlüsselung FileVault: Fehlt Recovery HD, kann der Anwender seine Daten nicht mehr zuverlässig schützen - der entsprechende Dialog in den Systemeinstellungen zeigt nur eine Fehlermeldung an. Auch die Funktion, eine geschriebene Unterschrift im Programm Vorschau zu speichern, ist nur mit einer funktionsfähigen Recovery HD nutzbar. Nicht zuletzt greift auch die iCloud-Komponente "Meinen Mac finden" auf die Partition zu - und deaktiviert sich, sofern sie nicht auffindbar ist.

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