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Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick
Lieblingssongs per Browser, Desktop-Player oder mobil

von Alexander Zollondz Uhr veröffentlicht

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Plattformen wie Simfy, Napster oder Rdio bieten Zugriff auf Millionen von Songs per Webbrowser, Software-Player oder via Smartphone. Die wichtigsten Angebote im Überblick.

Musik von überall abrufen: Dank mobiler Unterstützung zeigen sich Streaming-Dienste äußerst vielseitig. Selbst ohne Internetzugang ist der Zugriff auf Lieblingssongs bei einigen Anbietern möglich. Die wichtigsten kostenpflichtigen Angebote zeigt netzwelt im Überblick.

Im Gegensatz zu den klassischen Download-Portalen bieten die Dienstleister einige Vorteile: Dank der Datenbanken mit Millionen von Titeln ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch das neue Album der Lieblingsband abrufbar ist, ohne dafür zur Kasse gebeten zu werden.

Verzichten muss man dafür auf den Besitz des Albums: Die Anbieter stellen die Stücke nur im Streaming-Verfahren zur Verfügung. Immerhin ist dafür bei den meisten Plattformen noch nicht einmal ein Internetzugang zwingend notwending: Hat der Nutzer Titel oder Alben in sein Archiv überführt, ermöglichen viele Dienste die Synchronisierung mit mobilen Apps oder mit dem Webbrowser zur Offline-Nutzung. Für diesen Extra-Service werden dann allerdings um die zehn Euro fällig. Die herkömmliche Nutzung via Webbrowser lassen sich die Plattformen mit Preisen zwischen vier und fünf Euro pro Monat bezahlen.

Der Vollzugriff auf die Datenbank via PC und Mac ist allein bei Simfy kostenlos. Dafür muss man aber Werbeeinblendungen in Kauf nehmen. Viele Anbieter gewähren eine Testperiode, um den Dienst auszuprobieren. Aber Vorsicht: Der Probezugang endet häufig nicht automatisch, sondern muss extra gekündigt werden. Sonst landet der Nutzer schnell in einem kostenpflichtigen Abonnement, wobei jedoch meist eine rasche Kündigung möglich ist.

Juke: Dienst der Media Saturn-Gruppe

Anfang September öffnete der Musikstreaming-Service Juke seine Pforten, ein Dienst der Media Saturn-Gruppe. Das Angebot ist kostenpflichtig, allerdings kann der Nutzer den Service zwei Wochen lang testen. Eine Kündigung ist nicht vonnöten - das Abo endet automatisch.

Übersichtlich: Webbrowser-Interface von Juke. (Quelle: Screenshot)

Entscheidet man sich für ein reguläres Abo, werden rund zehn Euro pro Monat fällig. Alternativ zahlt der Nutzer für drei Monate 29,50 Euro, für sechs Monate 58,00 Euro. Die Laufzeit richtet sich nach der jeweiligen Abo-Laufzeit, bei nicht fristgerechter Kündigung (14 Tage) verlängert sich der Dienst um die ausgewählte Laufzeit. Der Anbieter verlangt eine Bezahlung per Kreditkarte.

Bei Juke stehen insgesamt rund 15 Millionen Songs zur Auswahl, damit liegt der Anbieter im Vergleich zu anderen Musikstreaming-Diensten auf einem der Top-Plätze. Die Bitrate ist nach Angaben von Juke gerät- und situtationsabhängig und reicht bei Geräten im Heimnetzwerk bis 192 Kilobit pro Sekunde.

Die Bedienung erfolgt über den Webplayer oder alternativ per Smartphone-App für das iPhone oder Android-Gerät. Mit den mobilen Miniprogrammen kann der Nutzer auch offline auf seine Abspiellisten zugreifen, auch im Test-Abo. Juke unterstützt zudem das Streaming via Sonos-Audiosystem und per Apple AirPlay. Ein Desktop-Player steht nicht zur Verfügung, Apps für andere Betriebssysteme fehlen bisher ebenso.

Simfy: Viele mobile Anwendungen

Der Kölner Anbieter Simfy bietet einen kostenlosen Zugriff auf seine 13 Millionen Songs umfassende Bibliothek, hat die Nutzung vor Kurzem aber auf fünf Stunden im Monat beschnitten. Zudem muss der Nutzer häufig Werbung in Kauf nehmen. Kostenlos ist die Nutzung per Webbrowser oder mit dem gratis erhältlichen Desktop-Player für PC und Mac möglich.

simfy bietet einen kostenlosen Desktop-Player für Mac und PC an. (Quelle: Screenshot)

Die kostenpflichtigen Tarife bieten einige Vorteile. Für rund fünf Euro monatlich (Premium-Tarif) ist der Zugriff ohne Werbeunterbrechung möglich, für knapp zehn Euro im Monat (Premium Plus-Tarif) zusätzlich auch per mobiler Anwendung via App für iPhone, iPad, Android- und Blackberry-Smartphone. Außerdem lassen sich Abspiellisten im Offline-Modus abrufen, also ohne Internet-Verbindung. Die Qualität der Songs im Streaming-Verfahren liegt bei 192 Kilobit pro Sekunde.

Beide kostenpflichtigen Tarife können einen Monat lang kostenlos getestet werden. Abonnements sind jederzeit innerhalb von 30 Tagen kündbar. Wird das Abo nicht gekündigt, verlängert sich der Nutzungszeitraum um einen Monat. Als Zahlungsmethoden stehen unter anderem Lastschrift und Kreditkarte zur Verfügung.

Simfy hat einige Extras mit an Bord: Der Desktop-Player ermöglicht etwa auch den Zugriff auf die iTunes-Bibliothek. Per Facebook-App erhalten Nutzer zudem Musikempfehlungen ihrer Freunde, die sich in die eigene Simfy-Bibliothek übernehmen lassen. Auch selbst gibt man bei Bedarf Tipps zu interessanten Künstlern weiter.

Deezer: Hohe Bitrate, Facebook-Konto erforderlich

Der französische Musikstreaming-Anbieter Deezer ist seit Mitte Dezember auch in Deutschland online. Wie bei Simfy besteht die Datenbank aus rund 13 Millionen Songs von Künstlern auf Major und Independent Labels.

Bei Deezer kann die Nutzerschaft Songs 30 Sekunden lang Probe hören. (Quelle: Screenshot)

Die kostenpflichtigen Tarife entsprechen den Simfy-Angeboten: Für eine Streaming-Flatrate via PC und Mac ohne Werbeeinblendungen (Deezer Premium) werden rund fünf Euro fällig, mit mobiler Anwendung (unter anderem für iPhone, iPod, Android, Blackberry, Windows Phone 7, Nokia) und Hören im Offline-Modus im Paket (Deezer Premium +) kassiert der Anbieter knapp zehn Euro im Monat. Der Empfang von Deezer im Offline-Modus ist bei diesem Tarif auch auf dem PC und Mac möglich, ebenso das Streaming über TV-Geräte sowie Sonos- und Logitech-Audiosysteme. Die Audio-Qualität bei den kostenpflichtigen Tarifen reicht bis 320 Kilobit pro Sekunde, weit mehr also als bei anderen Musikstreaming-Angeboten.

Die beiden Tarife können auch 15 Tage lang getestet werden. Allerdings ist eine Kündigung des Testabos innerhalb der Laufzeit zwingend erforderlich, sonst geht der Nutzer ein kostenpflichtiges Abonnement ein. Alternativ gestattet der Anbieter das kostenfreie, 30-sekündige Streamen von Musikdateien zum Reinhören. Für die Anmeldung bei Deezer ist ein Facebook-Konto erforderlich.

Rdio: Gute Anbindung an Soziale Netzwerke

Der Streaming-Dienst der Skype-Gründer ist seit Mitte Januar am Start. Nach Angaben des Anbieters stehen über 12 Millionen Musikstücke zur Verfügung, darunter Songs von Major und Independent Labels. Der Dienst ist kostenpflichtig, Rdio bietet aber ein einwöchiges Gratis-Abo an; die Testperiode läuft automatisch aus, muss also nicht extra gekündigt werden.

Auf Rdio ruft man bei Bedarf auch Abspiellisten von Nutzern aus dem diensteigenen Netzwerk ab. (Quelle: Screenshot)

Die beiden kostenpflichtigen Tarife Internet und Unbegrenzt entsprechen den Gebühren, die bei vielen Konkurrenten fällig werden. Fünf Euro monatlich kassiert der Anbieter für eine werbefreie Musikflatrate, die via Webbrowser nutzbar ist (Internet). Wer die Musikflatrate auch mobil und seine Lieblingsmusik offline abrufen möchte, zahlt rund zehn Euro im Monat. Unterstützt werden Apple-Geräte, Windows Phone 7, Android und Blackberry.

Rdio ist auch als Desktop-Anwendung für Windows-Rechner und auf den Streaming-Boxen Roku und Sonos nutzbar. Punkten will der Dienst mit einigen Netzwerk-Funktionen: So lassen sich Lieblingsstücke mit Freunden und Bekannten auf Facebook und Twitter teilen und Abspiellisten mit anderen Rdio-Nutzern austauschen.

Rara: Musikflatrate ohne Testabo

Die Datenbank des britischen Dienstes Rara enthält rund zehn Millionen Titel kleiner und großer Plattenfirmen. Angeboten wird ein Tarif für die Internetnutzung per Browser für fünf Euro im Monat. Wer Rara auch mobil abrufen möchte, zahlt zehn Euro monatlich. In den ersten drei Monaten gibt es Vergünstigungen: Der reine Internetzugang kostet 99 Cent, der Tarif plus Mobilgeräte-Anbindung 1,99 Euro. Eine Testphase bietet Rara offiziell nicht an. Wer nach Registrierung aber auf Buchung eines kostenpflichtigen Tarifs verzichtet, erhält möglicherweise eine E-Mail-Einladung zu einem einwöchigen Probe-Abo.

Der britische Anbieter Rara versorgt die Nutzerschaft mit rund zehn Millionen Songs. (Quelle: Screenshot)

Rara unterstützt derzeit nur Android-Smartphones, Anwendungen für Apple-Geräte, Windows Phones oder andere Handys fehlen. Eine Offline-Nutzung per Smartphone ist ebenfalls möglich, die Kapazität hängt vom Speicher des jeweiligen Telefons ab.

Napster: Musik-Tauschbörse wird legal

Mit der Plattform zum Tauschen von MP3s, die 2001 vom Netz gegangen ist, hat Napster nicht mehr viel gemein. Name und Logo entsprechen zwar noch dem ursprünglichen Design und auch Musik wird weiter vertrieben. Allerdings hat sich der Dienst in einen legalen Musikstreaming-Dienst unter der Flagge von Best Buy und jetzt Rhapsody gewandelt.

Napster bietet Kunden eine einwöchige, kostenlose Testphase an. (Quelle: Screenshot)

Die Napster-Datenbank umfasst 15 Millionen Songs, auf die auch in Form eines 14-tägigen Gratis-Abos zugegriffen werden kann. Wer das Angebot nicht weiter nutzen möchte, muss das Abo extra kündigen, sonst wird der jeweilige Testtarif gebührenpflichtig weitergeführt.

Als Tarif stehen zwei Musikflatrates zur Verfügung: Die Napster Music-Flatrate für PCs und einige kooperierende Anbieter von Hi-Fi-Systemen (unter anderem Philips, Loewe, Sonos) kostet rund acht Euro im Monat oder 80 Euro im Jahr. Für knapp 13 Euro monatlich oder 130 Euro im Jahr erhält man auch Zugang zur Datenbank per iPhone, iPad, iPod touch oder Android-Smartphone. Eine App für Blackberry- und Nokia-Geräte ist nicht erhältlich. Die Qualität der Audiostreams liegt bei 128 Kilobit pro Sekunde.

Wer den Mobiltarif bucht, erhält auch offline Zugriff auf gespeicherte Songs, Alben und Abspiellisten. Napster bietet darüber hinaus auch eine Möglichkeit an, Lieblingsstücke als MP3-Download zu kaufen.

Musicload Nonstop: Vergleichsweise spärliches Angebot

Seit 2006 hat Musicload bereits ein Streaming-Angebot im Portfolio. Die Datenbank von Musicload Nonstop beinhaltet nach Angaben des Anbieters mehr als 5,5 Millionen Songs, Hörbücher und Videos. Angeboten wird eine Laufzeit über einen Monat für rund neun Euro und ein Drei-Monats-Tarif für 26 Euro. Die Abo-Laufzeit verlängert sich automatisch um die jeweilige Laufzeit, falls keine Kündigung beim Anbieter eingeht (Kündigungsfrist: sechs Werktage).

Das Streaming-Angebot von Musicload gibt es schon seit Längerem. Die Benutzung wirkt recht altbacken. (Quelle: Screenshot)

Ein Mobilangebot bietet Musicload nicht an. Als Zusatzfunktion ist eine Veröffentlichung der Abspiellisten auf Musicload möglich. Einige Netzwerk-Audioplayer wie etwa der Terratec Noxon sind ebenfalls in der Lage, eigene Playlists per WLAN zu streamen. Wie Napster bietet Musicload auch den direkten Einkauf von MP3-Titeln an.

Fazit

Die vorgestellten Streaming-Dienste sind eine gute Ergänzung zur eigenen Musikbibliothek auf der Festplatte. Mit ganzen Alben zum Anhören und zur Offline-Nutzung befriedigen die Plattformen vor allem auch jene Musikfans, die sich nicht mit dem Abspielen einzelner Songs eines Künstlers zufriedengeben wollen.

Ein Favorit unter den Anbietern lässt sich schwer ausmachen. Über ein Testabo kann die Nutzerschaft aber einfach Probe hören und begutachten, ob der jeweilige Dienst gefällt. Schön wäre es, wenn die Streaming-Dienste noch eine Upload-Möglichkeit für die lokale Musikbibliothek bieten würden.

Kommentare zu diesem Artikel

Plattformen wie Simfy, Napster oder Rdio bieten Zugriff auf Millionen von Songs per Webbrowser, Software-Player oder via Smartphone. Die wichtigsten Angebote im Überblick.

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  • Face nnn schrieb Uhr
    AW: Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick

    Das wird die Zeit regeln, somit sperrt sich deezer auch eine Menge Neue Mitglieder aus...auf einem freien Markt haben sich solche idiotischen Regeln noch nie durchgesetzt.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick

    Wie hast du das geschafft? Bei mir öffnet sich bei einem Klick auf "Konto erstellen" in dem Fall ein Pop-Up das mir nur folgende Auswahl lässt: "Verbindung mit Facebook"
    Zitat: Nijimusic
    Hab grad nochmal geschaut, daran hat sich anscheinend nichts geändert. Es stimmt allerdings, dass dort mal die Möglichkeit bestand, sich ohne Facebook anzumelden. Aber das wurde anscheinend geändert. Außer du hast da einen geheimen Weg gefunden, der mir zumindest nicht direkt ins Auge gesprungen ist.
  • Nijimusic schrieb Uhr
    AW: Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick

    Bei deezer ist eine Anmeldung auch ohne Facebook Konto möglich. Allerdings kann man derzeit via Facebook Anmeldung Deezer Premium 30 Tage gratis testen. Nach dem gratis Test ist keine Kündigung erforderlich, das Testangebot läuft automatisch aus. Gekündigt werden muss nur, wenn man ein Testkonto via Zahlungsmethode (Kreditkarte, Paypal etc.) startet.

    ---------- Doppelpost zusammengeführt ----------

    Zu den Tarifähnlichkeiten, ich denke die Anbieter haben da nicht wirklich gänzlich freie Wahl, was die Tarife betrifft, hier spielen auch Labels, Gema etc. eine wichtige Bedeutung...
  • 8bit-nostalgic schrieb Uhr
    AW: Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick

    mh, okay. dann haben sie das wohl geändert. ich erinnere mich nur, dass es.. vor ein paar Monaten noch kein Problem war. Schade, schade. Vor allem da ich vor einer Weile meinen Facebook-Acc gelöscht habe, wäre das sicher keine Lösung mehr für mich.
  • Firestarter schrieb Uhr
    AW: Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick

    Auch über den Premium-Tab ist nur eine Registrierung via Facebook möglich.
  • 8bit-nostalgic schrieb Uhr
    AW: Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick

    Wie hast du das geschafft? Bei mir öffnet sich bei einem Klick auf "Konto erstellen" in dem Fall ein Pop-Up das mir nur folgende Auswahl lässt: "Verbindung mit Facebook" Afaik geht es per Umweg, indem man nicht auf Konto erstellen, sondern auf den "Premium-Angebote"-Tab geht. Kann aber auch sein, dass Deezer selbst das in letzter Zeit geändert hat. Als ich es getestet hab, war es noch möglich. Ist aber auch schon bissl was her.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick

    Wie hast du das geschafft? Bei mir öffnet sich bei einem Klick auf "Konto erstellen" in dem Fall ein Pop-Up das mir nur folgende Auswahl lässt: "Verbindung mit Facebook"
  • Unregistriert3r4r43r34r schrieb Uhr
    AW: Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick

    Ich konnte mich bei Deezer auch ohne Facebook-Konto anmelden...
  • Firestarter schrieb Uhr
    AW: Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick

    Die Ähnlichkeiten bei den Abo-Gebühren fallen auf, eine Prüfung wäre durchaus angebracht, da gebe ich dir recht. Logisch, dass die Anbieter bei Millionen an Songs in den Datenbanken meist auch eine ähnliche Musikauswahl zur Verfügung stellen. Es ist meiner Ansicht nach nicht möglich, dem Pop-Fan, Hip Hop-Liebhaber oder Indie-Hörer eine gezielt auf seinen Musikgeschmack abgestimmte Anbieter-Empfehlung zu geben.
  • Olli91 schrieb Uhr
    AW: Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick

    Wie der Artikel schon erwähnt, sind die Preise fast überall identisch, man kann also klar von Preisabsprachen reden. Da sollte die EU mal prüfen, ob sie da nicht eingreifen kann. Von Wettbewerb kann da ja gar keine Rede sein.

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Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick
Musikstreaming: Kostenpflichtige Angebote im Überblick
Viele Musikstreaming-Angebote sind kostenpflichtig, bieten aber auch mehr Funktionen. Die wichtigsten Dienste im Überblick.
http://www.netzwelt.de/news/90481-musikstreaming-kostenpflichtige-angebote-ueberblick.html
2012-01-26 16:44:20
http://img.netzwelt.de/dw120_dh90_sw0_sh0_sx0_sy0_sr4x3_nu0/article/2012/uebersichtlich-webbrowser-interface-juke-bild-screenshot11601.png
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