Mit Quadcore-Prozessor und Ansteck-Tastatur

Asus EeePad Transformer Prime im Test: Erstes Tablet mit Tegra 3

Mit dem EeePad Transformer Prime bringt Asus als erster Hersteller ein Android-Tablet mit dem neuen Tegra-3-Chipsatz in Deutschland auf den Markt. Das Tablet lässt sich mit einer Ansteck-Tastatur zum Netbook erweitern und überzeugte im Test nicht nur mit seiner Rechenkraft, sondern auch durch seine Verarbeitung. Der eine oder andere Kritikpunkt bleibt dennoch vorhanden.

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Asus Transformer Prime: Asus bringt mit dem EeePad Transformer Prime das erste Quadcore-Tablet in Deutschland auf den Markt. Zum Video: Asus Transformer Prime

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Vier Rechenkerne leisten Großes
  2. 2Bildschirm, OS und Ansteck-Tastatur
  3. 3Touchscreen, Tastatur und vorinstallierte Apps
  4. 4WLAN, MicroSD und zwei Kameras
  5. 5Fazit: Spitzenreiter - mit deutlichem Abstand
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Vier Rechenkerne leisten Großes

Als erstes Tablet in Deutschland steckt im Asus EeePad Transformer Prime der Tegra-3-Chipsatz von Nvidia, zu dem der mit 1,3 Gigahertz getaktete Vierkernprozessor Cortex A9 von ARM, ein Geforce-Grafikchip sowie ein ein Gigabyte großer Arbeitsspeicher gehören.

Im Antutu Benchmark-Test setzt sich das Transformer Prime mit deutlichem Abstand an die Spitze. Im Durchschnitt erreicht es über 10.000 Punkte, der Spitzenwert beträgt 13.451 Punkte. Das Samsung Galaxy Note und das Samsung Galaxy Nexus liegen mit jeweils rund 6.000 Punkten auf den Plätzen zwei und drei. Die bisher schnellsten Tablets Samsung Galaxy Tab 8.9, das HP Touchpad und das alte EeePad Transformer schaffen keine 5.000 Punkte. Aber sobald weitere Geräte mit Tegra 3 erscheinen, wird das Prime allerdings nicht mehr alleine an der Spitze stehen.

Aktuelle Android-Spiele und speziele Demo-Anwendungen für den Chipsatz aus der TegraZone laufen flüssig auf dem Transformer Prime. Allerdings stehen derzeit nur wenige Titel für das Tablet zur Verfügung. Streaming-Videos in HD-Auflösung von Youtube oder Vimeo spielt es ohne Ruckeln ab, gleiches gilt für Filme in Full-HD-Auflösung von Datenträgen. Bei Apps fallen die Ladezeiten spürbar kürzer aus als auf Geräten mit Tegra 2 oder noch langsamerer Hardware.

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