Full-HD-Bildschirm mit Polfilter-Brille

Viewsonic V3D231 im Test: 23-Zöller mit günstiger 3D-Technik

Bei seinem 3D-Monitor V3D231 setzt Viewsonic auf die Polfilter-Technik, die für den Anwender mit weniger Anforderungen an die Hardware seines Computers und mit günstigeren Spezialbrillen einhergeht. Im Test musste sich der LED-Bildschirm sowohl im 2D- als auch im 3D-Betrieb beweisen und auch jenseits der Bildwiedergabe überzeugen.

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Viewsonic V3D231: Für diesen 23 Zoll großen 3D-Monitor benötigt der Nutzer nur eine leichte und günstige Polfilter-Brille, die Ansprüche an die Hardware fallen ebenfalls geringer aus, als bei anderen 3D-Technologien. Zum Video: Viewsonic V3D231

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Dunkles Bild ohne Helligkeitsregler
  2. 2Angenehmer und realistischer 3D-Effekt
  3. 3Vier Tasten und ein unübersichtliches Menü
  4. 4Drei Bild-Anschlüsse und zwei Lautsprecher
  5. 5Fazit: 3D gut, sonst unbefriedigend
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Dunkles Bild ohne Helligkeitsregler

Der Viewsonic V3D231 verfügt über eine 23 Zoll große Anzeige mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das Kontrastverhältnis gibt der Hersteller mit 1.000:1, die Reaktionszeit mit zwei Millisekunden und die Helligkeit mit 250 Candela pro Quadratmeter an. Die Blickwinkel sollen bei 170 Grad horizontal und 160 Grad vertikal liegen - Angaben, die sich im Test bestätigten.

Zum verbauten Panel macht Viewsonic keine weiteren Angaben und so steckt wahrscheinlich ein herkömmliches TN-Modell im V3D231. Die Hintergrundbeleuchtung stellen Leuchtdioden (LED) sicher, die das Licht gleichmäßig verteilen und weniger Energie als Leuchtstoffröhren benötigen.

Im Test deutet der Monitor allerdings nur an, welche Qualität er haben könnte. Sowohl mit einem HDMI- als auch mit einem DVI-Kabel lässt sich im Bildschirmmenü der Menüpunkt zur Regulierung von Helligkeit und Kontrast nicht erreichen. Aus diesem Grund blieb die Anzeige im Test dunkler als sie sollte.

Mit dieser Einschränkung konnte der V3D231 weder mit der Leuchtkraft seiner Farben noch mit einem sauberen Weiß punkten. Störungen in Form von Pixelfehlern oder eines Moiré-Effekts traten nicht auf. Der Kontrast fällt deutlich aus, ist in dunklen Bereichen aber noch ausbaufähig. Verzerrungen treten etwas stärker als üblich auf. Der Monitor arbeitet mit schnellen Pixeln, die nur sehr kurz nachleuchten. Die Geometrie stimmt und der Farbverlauf fällt sauber aus. Texte lassen sich angenehm lesen.

Viewsonic V3D231 im Test

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