Mit Windows 8

Ultrabook-Tablet-Mix: Lenovo IdeaPad Yoga im Kurztest

Bereits seit Längerem versuchen verschiedene Hersteller Tablets und Laptops miteinander zu verschmelzen. Wirklich gelungene Lösungen gibt es in der Klasse der Convertibles aber kaum. Lenovo präsentiert nun mit dem IdeaPad Yoga ein Ultrabook, das sich durch einen um 360 Grad drehbaren Bildschirm in einen Tablet-PC verwandeln lässt. Die Idee ist nicht neu, der Hersteller hat aber Lösungen für wesentliche Probleme bisheriger Convertibles gefunden.

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Das Lenovo IdeaPad Yoga ist ein Ultrabook, dass sich auch als Tablet nutzen lässt. (Bild: netzwelt)
Das Lenovo IdeaPad Yoga ist ein Ultrabook, das sich auch als Tablet nutzen lässt. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Tablet im Standmodus
  2. 2Stabile Scharniere, Handballenauflage aus Kunstleder
  3. 3Preis und Verfügbarkeit
  4. 4Fazit
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Tablets sind leicht und handlich, Notebooks oft klobig und schwer. Dementsprechend wirken viele Convertibles im Tablet-Modus eher wie ein Flachcomputer aus der Steinzeit. Nicht so das Lenovo IdeaPad Yoga: Der von Lenovo gewählte Ultrabook-Formfaktor macht das Convertible äußerst kompakt. An der dicksten Stelle misst das Modell gerade einmal 16,9 Millimeter, damit ist das Lenovo IdeaPad Yoga beispielsweise fast 12 Millimeter dünner als aktuelle Window-Convertibles wie das Dell Inspirion Duo. Das Gewicht liegt mit 1,47 Kilogramm ebenfalls nur knapp über der Ultrabook-Konkurrenz und unterbietet andere Convertibles spielend.

Das zweite Convertible-Problem hat Microsoft für Lenovo gelöst. Das IdeaPad Yoga wird mit Windows 8 ausgeliefert werden, der ersten Windows-Version, die für Tablet-PCs und die Steuerung mit den Fingern optimiert sein soll. Andere Hersteller standen bislang immer vor dem Dilemma, dass Windows als Tablet-Betriebssystem kaum zu gebrauchen war, weshalb sie das Microsoft-System im Tablet-Modus mit eigenen, mehr oder weniger gelungenen Nutzeroberflächen überzogen.

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