Ab Ende März in Deutschland erhältlich

HP Envy 14 Spectre: Ultrabook aus Gorilla Glas

Hewlett Packard enthüllt auf der CES in Las Vegas sein erstes Ultrabook für Heimanwender. Das HP Envy 14 Spectre besteht weitestgehend aus kratzfestem Glas und soll ab Ende März in Deutschland erhältlich sein.

Es ist nicht ultradünn, dennoch gehört das HP Envy 14 Spectre zur Klasse der Ultrabooks. (Bild: netzwelt)
Es ist nicht ultradünn, dennoch gehört das HP Envy 14 Spectre zur Klasse der Ultrabooks. (Bild: netzwelt)
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HP setzt beim Design des Envy 14 Spectre weniger auf Aluminium und mehr auf Gorilla Glas. Display, Deckel, die Handballenablage und das Touchpad des Ultrabooks sind aus diesem Material gefertigt. Ein weiteres Highlight ist das Display. Es misst in der Diagonalen 14 Zoll, HP ist aber das Kunststück gelungen, den Bildschirm in den Rahmen eines 13,3-Zoll-Displays zu pressen, damit halten sich die Abmessungen in Grenzen. Die Displayauflösung beträgt 1.600 x 900 Pixel. Unter der Haube bietet der HP Envy 14 Spectre einen Intel Core i-Prozessor, 128 Gigabyte SSD-Speicher sowie vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Die maximale Akkulaufzeit soll laut Hewlett Packard bei neun Stunden liegen.

Zahlreiche Anschlüsse

An der Geräteseite befinden sich zahlreiche Anschlüsse. Der HP Envy 14 Spectre verfügt über einen USB 2.0-, einen USB 3.0-, einen HDMI-, und einen Ethernet-Anschluss sowie einen Mini-Displayport. Adapter sind für diese nicht nötig, dafür müssen die Nutzer mit einem etwas dickeren Gehäuse leben. Das Envy-Ultrabook misst in der Tiefe 20 Millimeter. Das Gewicht beträgt 1,8 Kilogramm.

Erhältlich ist der HP Envy 14 Spectre ab Ende März zunächst in Europa in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers lautet 1.299 Euro. Netzwelt hatte bereits vor der Präsentation des HP Envy 14 Spectre die Möglichkeit, einen Blick auf das Gerät zu werfen. Einen Kurztest zum HP Envy 14 Spectre finden Sie auf unserer Seite.

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Beiträgeinsgesamt 3 Beiträge

@Orcun: Es ist Gorilla Glas. Das haben wir aus erster Hand von HP erfahren. In der Pressemitteilung von HP wird aber nicht explizit von Gorilla Glas gesprochen, deshalb haben manche Webseiten, die noch nicht das Envy...

Eine Glas-Oberfläche die nicht aus Gorilla Glas bestünde wäre wohl nach kurzer Zeit vollkommen zerkratzt. Was stimmt ist, dass noch nicht die nächste Generation von Gorilla Glas genutzt wird. Wie hier im Kurztest...

Auf anderen Newsportalen wird berichtet, dass es sich nicht um Gorilla Glas handelt. Was stimmt denn nun?

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