Gorilla Glas statt Aluminium
HP Envy 14 Spectre: Gläsernes Ultrabook im Kurztest
Hewlett Packard (HP) präsentiert auf der CES mit dem Envy 14 Spectre sein erstes Ultrabook für Privatnutzer. Anders als die Mehrheit der Konkurrenz folgt HP aber nicht dem Grundsatz "Dünner, leichter, schneller", sondern will sich durch Materialwahl und neue Funktionen absetzen.
Inhaltsverzeichnis
- 1Dicker Bauch mit vielen Anschlüssen
- 2Beats Audio on Board
- 3Touchpad mit Gestensteuerung
- 4Performance
- 5Fazit
So verwendet HP für sein Envy Spectre-Ultrabook nicht nur Aluminium sondern auch Glas - und zwar nicht nur beim Display und der Displayrückseite - auch die Handballenablage und das Touchpad bestehen aus Glas. Das sorgt für eine angenehme Haptik. Statt kaltes Aluminium, wie bei vielen Konkurrenz-Notebooks, fühlt der Nutzer beim Bedienen des Ultrabooks nur die sanfte Glasoberfläche. Spitze Kanten oder Ecken weist das Envy Spectre ebenfalls nicht auf. Die Displaygröße beträgt 14 Zoll, aufgrund dünner Ränder passt das Display aber in den Rahmen eines 13-Zoll-Displays.
Um schnelle Schäden am Gehäuse zu vermeiden, verwendet HP das aus dem Smartphone-Bereich bekannte Gorilla Glas - allerdings noch nicht die neue Generation, die Corning auf der CES vorstellt. Diese war zum Produktionsstart noch nicht verfügbar.
Dicker Bauch mit vielen Anschlüssen
Wie ein Ultrabook wirkt es auf den ersten Blick aber nicht. Mit einer Tiefe von 20 Millimetern ist es deutlich dicker als beispielsweise das Zenbook von Asus oder das "Ultrabook-Vorbild" Apple Macbook Air. Das einzige was neben der hochwertigen Verarbeitung an die Eleganz des Macbook Air erinnert, ist das illuminierte HP-Logo auf der Rückseite.
Das dickere Design bringt dem Nutzer aber auch Vorteile: Anders als bei der Konkurrenz weist das Ultrabook je einen USB 2.0-, USB 3.0-, Mini-Displayport-, HDMI-Anschluss- und Ethernet-Anschluss auf, ohne dass der Nutzer Adapter hierfür anschließen muss. Ebenfalls direkt integriert ist ein Kartenleser.


Mit dem SpectreOne sowie Envy 20 und Envy 23 stellt HP neue All-In-One-PCs vor. Der besonders flache und edle SpectreOne verfügt dabei über ein Display mit einer Diagonalen von 23,6 Zoll und lässt sich über ein Magic Trackpad-ähnliches Eingabegerät steuern.
Ein Teaser-Clip weist im Vorfeld der CES in Las Vegas auf ein neues HP Ultrabook hin. Beim HP Spectre soll es sich um einen 14 Zoll großen Laptop handeln.
Intels Ultrabook-Kategorie erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Auf der CES 2012 waren jede Menge neuer Modelle zu sehen. Netzwelt gibt einen Überblick über Neuheiten von Dell, HP, Lenovo und Co.
Ultrabooks sind besonders flach, leicht und klein. Gerade der letzte Punkt stört vor allem Europäer. Dies wirkt sich einem neuen Bericht zufolge negativ auf die Verkaufszahlen der Ultrabooks aus.
Auch Dell steigt in den Ultrabook-Markt ein. Das erste Modell des US-Herstellers ist auf der CES in Las Vegas zu sehen. Das Dell XPS 13 will vor allem mit seiner kompakten Bauweise um Kunden werben.
HP bringt drei neue Ultrabooks auf den Markt. Die Geräte verfügen über Beats Audio, Cool Sense sowie eine True Vision HD-Webcam.
HP hat beim Design des Ultrabooks Envy 14 Spectre vor allem Glas als Material eingesetzt. Des Weiteren bietet das edle Ultrabook zahlreiche Anschlüsse. Ab Ende März ist HPs erstes Ultrabook für Privatnutzer in Deutschland erhältlich.





Beiträge
insgesamt 4 BeiträgeZitat: spiegelndes Display ... Würde sagen das kommt doch ganz auf die Anwendungsumgebung an - aber grundsätzlich soll so ein kleines Gerät natürlich auch draußen im...
spiegelndes Display -> nicht zu gebrauchen
Toshiba's Ultrabook Z830 ist dünner als das Asus, Apple und HP Ultrabook und hat dennoch die Schnittstellen wie USB, SD Card, VGA, LAN integriert! Was HP hier zeigt ist ein MacBook verschnitt, mehr nicht.
Ich sag nur Macbook Pro "Geschmacksmuster" => Klage