Projekte, Alben und Ordner für tausende Bilder

Anleitung: Arbeiten mit der Mediathek von Aperture

Apple bietet neben iPhoto die Bildbearbeitung Aperture an, die sich an ambitionierte Anwender und professionelle Fotografen richtet. Das Programm ist nicht nur für seine zahllosen Werkzeuge bekannt, sondern auch in der Lage, selbst gigantisch große Sammlungen problemlos zu verwalten. Netzwelt zeigt, wie das geht.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Bibliothek
  2. 2Ein Projekt
  3. 3Foto-Alben
  4. 4Im Original
  5. 5Fazit

Adobe ist zwar Marktführer für die Bildbearbeitung auf dem PC und auch auf Mac OS X sehr beliebt, zumindest auf letzterem Betriebssystem mischt aber Apple selbst kräftig im Markt mit. Das Programm Apple Aperture ist, genau wie Adobe Photoshop Lightroom, in der Lage, selbst Tausende Bilder problemlos zu verwalten.

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Bibliothek

Dazu stehen Nutzern mehrere Methoden zur Verfügung, die in diesem Artikel vorgestellt werden. Zentrale Anlaufstelle für die Verwaltung der privaten oder beruflichen Bildersammlung ist natürlich die Aperture-Mediathek: Wird das Programm zum ersten Mal gestartet, erstellt es eine entsprechende Datei automatisch im Bilder-Ordner des Benutzers. Eigentlich handelt es sich dabei aber gar nicht um eine Datei, sondern um ein Verzeichnis, dessen Inhalt jederzeit im Finder über das Kontext-Menü ("Paketinhalt zeigen") eingesehen werden kann.

In der Mediathek werden standardmäßig alle Bilder, Versionen, Alben und Projekte ablegt, die der Benutzer erstellt. Sollte sie mehrere Gigabyte überschreiten und damit eventuell zu groß werden, kann Aperture (anders als iPhoto) problemlos mit mehreren Mediatheken umgehen. Sie können sogar auf externen Medien liegen. Über das Ablage-Menü können Benutzer bequem und schnell zwischen Mediatheken wechseln.

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