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Corel AfterShot Pro: Dunkelkammer mit RAW-Unterstützung Neues Programm für die Verwaltung großer Alben

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Wer Tausende Fotos auf seinem PC verwalten möchte, benötigt dafür ein entsprechendes Programm. Nutzer mit gehobenen Ansprüchen bekommen mit Corel AfterShot Pro nun ein neues Werkzeug an die Hand.

Corel hat auf der CES eine neue Software präsentiert, die in direkter Konkurrenz zu Photoshop Lightroom steht: AfterShot Pro soll problemlos mit Tausenden Fotos zurechtkommen und besonders die Arbeit mit RAW-Dateien erleichtern. Bei Änderungen an einem Bild bleibt dessen Original stets erhalten.

Corel tritt mit AfterShot Pro gegen Adobe Lightroom an. (Quelle: Corel)

Corel ist einer der ältesten Software-Hersteller und bis heute vor allem für CorelDRAW und PaintShop Pro in der Öffentlichkeit bekannt. Mit neuen Produkten versucht das Unternehmen, neue Kunden zu erreichen und tritt dabei besonders in Konkurrenz zum Marktführer Adobe. Das ist auch beim jüngsten Programm so.

Satter Nachlass

Corel konnte bislang wenig gegen Adobe Photoshop Lightroom anbieten - das ändert sich mit dem neuen Produkt "AfterShot Pro" jedoch grundlegend: Nachdem das Programm auf der CES präsentiert wurde, soll es schon Ende Januar als Box-Produkt für 89,99 Euro in den Läden stehen. Für Nutzer, die sich mit einer Download-Version zufriedengeben, steht es ab sofort auf der offiziellen Webseite bereit. Sofern die Nutzer eine gültige Lizenz für PaintShop Pro X2 oder neuer, Apple Aperture und sogar Adobe Lightroom besitzen, gibt Corel einen satten Rabatt: Sie erhalten die Anwendung zum Kaufpreis von lediglich 70 Euro.

Betriebssysteme

Auf der Corel-Webseite ist auch eine Testversion erhältlich, sodass interessierte Benutzer das Programm in aller Ruhe ausprobieren können. Dazu sollten sie vorab sicherstellen, dass ihr Rechner die gestellten Anforderungen erfüllt: Neben Windows XP, Vista oder Windows 7 (jeweils mit aktuellstem Service Pack) empfiehlt Corel einen möglichst schnellen Prozessor (Pentium 4 oder Athlon 64) und mindestens zwei Gigabyte RAM. (Besonders letzterer Punkt dürfte für einige ältere PCs zur Herausforderung werden.) Positiv hervorzuheben ist, dass Corel (im Vergleich zu seinen anderen Produkten) nicht nur an Windows-Nutzer denkt, sondern auch Mac OS X (ab 10.5) und sogar Linux (Fedora 10 sowie Ubuntu 8.04 und neuer) unterstützt.

Noise Ninja ist eines der spannendsten Werkzeuge in Corel AfterShot Pro. (Quelle: Corel)
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Kommentare zu diesem Artikel

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  • berlinerbaer schrieb Uhr
    AW: Corel AfterShot Pro: Dunkelkammer mit RAW-Unterstützung

    ich kann nur sagen - Vorsicht vor diesem Programm. Corel hat - übrigens so wie vorher schon prophezeit - das ehemalige Bibble arg vernachlässigt. Die NEFs neuerer Nikon-Kameras gehen nicht oder nur sehr fehlerhaft zu öffnen. Corel ignoriert einfach, dass da eine neue D600, eine D5200, eine D7100 gibt und bietet das veraltete und in dieser Beziehung unbrauchbare Programm für noch immer 90 Euro an. Ich bin selbst einer von den Kunden, die jahrelang Bibble in Linux benutzten und nun in den Hintern gekniffen sind. Glücklicherweise scheint sich bei dem OpenSource-Konverter darktable einiges zu tun. Ganz klar meine empfehlung - sparen Sie sich das Geld, nicht kaufen, denn die Fehlstellen kriegt man erst mit, wenn man damit arbeitet. Corel hat im Dezember 2012 ein halbherziges Update nachgeschoben, dass aber bezüglich der fehlenden Dateien für neue Kameras auch nichts anbei hatte.
  • Beton schrieb Uhr
    AW: Corel AfterShot Pro: Dunkelkammer mit RAW-Unterstützung

    Leider kann ASP entgegen ihrem Bericht nicht mit PNG umgehen!
  • der_fotograf_666 schrieb Uhr
    AW: Corel AfterShot Pro: Dunkelkammer mit RAW-Unterstützung

    Sie sollten in ihrem Artikel auch schreiben, dass es sich bei Corel Aftershot um nichts weiteres handelt als um Bibble 5, welches von Corel aufgekauft wurde. Somit muss für einen neuen Namen+neue Icons 90€ gezahlt werden, obwohl sich absolut nichts gegenüber Bibble 5 geändert hat. Sowas nennt sich nicht Fortschritt sondern schlichtweg Frechheit.
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Autor
Markus Franz
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