Der kleine Freund und Helfer
Sonntagsfrage: Sind Sie offen für Haushaltsroboter?
Staubsauger, Pflegeroboter und Co. sollen uns das Leben erleichtern. Sie fegen, waschen und trösten sogar - noch sind diese Geräte eine Seltenheit, aber immer mehr Firmen bringen Roboter für den Alltagsgebrauch zu relativ erschwinglichen Preisen auf den Markt. Würden Sie die Hausarbeit an solche Roboter abgeben? Sind Sie offen für elektronische Helfer?

Faszinierend und komisch ist es anzusehen, wie der Staubsaugerroboter durch die Wohnung flitzt oder der Rasenmäherroboter die Wiesen abgrast. Das Gerät jagt selbständig von einer Ecke in die andere und um Hindernisse herum - und das ohne Treppen hinabzustürzen. Es kann sogar so programmiert werden, dass er seine Arbeit verrichtet, wenn niemand zu Hause ist, der sich am Lärm stören könnte.
Hilfe für alte und kranken Menschen
Ein Mensch kann die Arbeit zwar womöglich viel effektiver und energiesparender erledigen, aber vielen fehlt zunehmend die Zeit oder die Hausbewohner sind zu alt oder krank für solche Arbeiten. In jedem Fall können Haushaltsroboter das Leben enorm vereinfachen.
Sind Sie offen für Haushaltsroboter?
Einzige Probleme sind die Wartung und die anfallenden Kosten. Teilweise sind die kleinen Helfer auch noch nicht alltagstauglich und ihr Aufgabenspektrum stark eingeschränkt. Doch was nicht ist, kann noch werden! Vor etwa 100 Jahren sahen Experten bereits voraus, dass Bürger mit drahtlosen Empfängern herumlaufen werden und damit kommunizieren. Heute hat fast jeder sein Handy ständig dabei!
Moderne Roboter erledigen komplexe Aufgaben und bewegen sich frei im Raum, teilweise wird ihnen auch ein menschliches (humanoides) Aussehen verliehen, wie zum Beispiel Robonaut 2, der ins All flog. Aber würden Sie ihre Haushaltsarbeit einem Roboter anvertrauen?
