Darum ist Logic Pro besser als GarageBand

GarageBand: Fünf Gründe für den Wechsel auf Logic Pro

Apple bietet mit iPhoto und Aperture gleich zwei Bildbearbeitungen an - und auch im Musiksegment verfährt der Konzern ganz ähnlich: Neben GarageBand, das jedem Mac kostenlos beiliegt, wird Logic Pro angeboten - und dafür müssen Nutzer bezahlen. Netzwelt zeigt, welche Gründe für einen Umstieg sprechen.

Nicht nur Hollywood setzt auf immer aufwendigere Spezialeffekte, die am Computer berechnet werden. Auch in der Musikbranche ist es längst üblich, selbst professionelle Musiker mit dem Rechner zu unterstützen, um ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen. Häufig kommt dabei das Programm Logic Pro zum Einsatz.

Das Logic Studio

Apple hat sich mit Logic Studio einen Namen in der Musikindustrie gemacht und es ähnlich erfolgreich positioniert, wie es auch beim Video-Werkzeug Final Cut möglich war. Allerdings gibt es das ehemals so erfolgreiche Logic Studio heute nicht mehr: Stattdessen müssen Nutzer die Bestandteile MainStage und Logic Pro sowie einige Hilfsprogramme separat im Mac App Store erwerben, in dem Apple immer mehr eigene Anwendungen vertreibt. Finanziell hat sich die Änderung für die Kunden gelohnt: Früher kostete Logic Studio 9 fast 500 Euro, während Logic Pro 9 (derzeit) für 150 Euro und MainStage 2 für 23,99 Euro zu haben sind.

Übrigens: Logic Pro bietet die Möglichkeit, direkt mit Projekten zu arbeiten, die in GarageBand erstellt wurden. Das erleichtert nicht nur den Wechsel zwischen den Programmen, sondern ermöglicht auch einen parallelen Betrieb. Oftmals ist es einfacher, die Grundzüge eines Projekts in GarageBand festzulegen, um es anschließend in Logic Pro zu verfeinern. Beide Programme kommen sich auf dem Mac praktisch nie ins Gehege.


Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Mac OS X hier.

Links zum Thema

Kommentieren