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Philips BDP-7600: 3D-fähiger Blu-ray-Player im Test

Die Blu-ray-Player-Flotte von Philips wächst und wächst: Mit dem BDP-7600 präsentieren die Niederländer ihren vierten aktuellen Player, der selbstverständlich auch 3D beherrscht. Das Beste: Mit einem Straßenpreis von derzeit rund 150 Euro ist das Vergnügen gar nicht einmal so teuer. 

Die Vorderseite des Philips BDP-7600 zeigt eine auffällige Linienführung. (Bild: netzwelt)
Die Vorderseite des Philips BDP-7600 zeigt eine auffällige Linienführung. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung und Design
  2. 2Handhabung 
  3. 3Klangqualität
  4. 4Bildqualität
  5. 5Fazit
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Ausstattung und Design

Mit 43 Millimetern Höhe zählt der in China hergestellte BDP-7600 zu den eher flacheren Playern, wodurch er sich gut im Regal verstecken lässt. Seine geschwungene Bedienleiste mit hellblau beleuchteten Softkeys ist allerdings ein echter Hingucker, der vom Nutzer nicht verborgen werden sollte.

Aber Philips’ zweitteuerster Blu-ray-Player bietet auch jede Menge Ausstattung, etwa sieben Bildregler, die im Bildmodus "Benutzerdefiniert" aktiv werden und auch bei 3D-Filmen wirken. Ihre Wirkung wird zudem im laufenden Bild sichtbar, wodurch sich die Veränderungen sofort beurteilen lassen.

Nicht so gut gefallen allerdings die beiden Bildmodi "Erweitert" und "Lebhaft", da sie zu überschärft und kontrastreich aussehen. Beifall erntet hingegen die einstellbare HDMI-Auflösung, die von 576i bis hin zu 1080/24p reicht. 

Besondere Beachtung verdienen die Stereo-Cinch-Ausgänge, durch die der Philips auch ältere Receiver mit hochwertigem Ton versorgen kann. (Bild: netzwelt)
Besondere Beachtung verdienen die Stereo-Cinch-Ausgänge, durch die der Philips auch ältere Receiver mit hochwertigem Ton versorgen kann. (Bild: netzwelt)

Über das DLNA-Netzwerk und USB gelangen Fotos mit guter Skalierung auf den Bildschirm, auf Wunsch auch mit Begleitmusik. Die Anzeige von 3D-Fotos im MPO-Format ist leider nicht möglich. An Videoformaten beherrscht er AVCHD, DivX HD, WMV, H.264 und MPEG.

An die USB-Schnittstelle kann auch eine USB-Tastatur angeschlossen werden, was das Leben gerade beim Surfen im Internet ungemein erleichtert. Dort bietet Philips unter dem Namen "Net TV" über 20 Angebote, beispielsweise YouTube, Facebook, Twitter oder Internet-Radio. Unter dem Button "App Gallery" verstecken sich weitere 50 Dienste wie Wetterportale oder Staumeldungen. 

Handhabung 

Eiförmig, aber dennoch handlich: die Fernbedienung. (Bild: netzwelt)
Eiförmig, aber dennoch handlich: die Fernbedienung. (Bild: netzwelt)

Positiv fällt sofort auf, dass der Philips keinen Lüfter an Bord hat, wodurch er angenehm leise arbeitet. Auch das Einlesen von Discs verdient Beifall: DVDs zeigen erste Bilder bereits nach neun Sekunden, bei Blu-rays mit BD-Java-Menü vergehen maximal 26 Sekunden. Auf der Rückseite steht ein SD-Karten-Laufwerk zur Verfügung, das für Online-Videos und BD-Live-Downloads gedacht ist, sich aber nicht für die Wiedergabe anderer Medien eignet. 

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Beiträgeinsgesamt 3 Beiträge

Zitat: Warum ggibs den nich in ...schland? Es gibt ihn schon.Letzte Woche noch bei Amazon.Er ist aber immer sofort ausverkauft. Deshalb steigt auch der Preis.

Ja er hat ein schönes Bild, tolle Zusatzfunktionen wie Net-TV und einen kleinen eigenen "app"-store. Musik klingt toll, Bedienung ist sehr gut gelungen. Einzig er wird hinten rechts an der Unterseite...

Warum ggibs den nich in ...schland?

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