Stein des Anstoßes: Samsung Galaxy Tab 10.1N im Test

Android 3.2 und TouchWiz

Ab Werk läuft das Galaxy Tab 10.1N mit Android 3.2. Davon profitieren Nutzer, da sie Smartphone-Apps beispielsweise nun auch ohne Umwege im Vollbildmodus laufen lassen können. Die TouchWiz-Oberfläche ergänzt das Betriebssystem zudem sehr gut. Der über die Taskbar aufzurufene Task Manager beschleunigt etwa das Schließen von Apps.

Samsung Galaxy Tab 10.1N

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Das bereits vom Galaxy S2 bekannte Zoomen über Kippbewegung erleichtert das Lesen - funktioniert aber leider nur bei Webseiten und Bildern, nicht aber bei E-Books oder Dokumenten. Ebenfalls praktisch: Die in die Taskleiste integrierte Screenshot-Taste. Zu bemängeln ist aber, dass auch das Tab 10.1N im Test die Zusammenarbeit mit MacBook und iMac verweigert - trotz installiertem Android File Transfer. Ein Datenaustausch mit dem Mac ist daher nur über Tools von Drittanbietern via WLAN möglich oder über eine parallele Windows-Installation auf dem Mac.

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Doppelkamera

Samsung verbaut auf der Rückseite des Tablets eine 3,2-Megapixel-Kamera, die im Test akzeptable Fotos macht. Videoaufnahmen sind in HD-Qualität möglich. Die Qualität ist aber nur durchschnittlich, im Test war ein deutliches Rauschen zu sehen. Störende Nachzieh-Effekte traten dagegen nicht auf.

Auf der Vorderseite des Samsung Galaxy Tab 10.1N ist eine Frontkamera verbaut, die für Videotelefonate ein akzeptables Bild liefert. Mit der Frontkamera aufgenommene Fotos weisen dagegen ein deutliches Bildrauschen auf.

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