Pioneers günstigster Player

Pioneer BDP-140: 3D-Blu-ray-Player im Test

Pioneer verzichtet beim BDP-140 auf eine ultraflache Bauweise und präsentiert den Blu-ray-Player lieber im klassischen HiFi-Look. Während das Design sicherlich Geschmackssache ist, hat netzwelt die harten Fakten untersucht und einen ausführlichen Hör- und Sehtest durchgeführt. 

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Im klassischen HiFi-Design gehalten: der Pioneer BDP-140. (Bild: netzwelt)
Im klassischen HiFi-Design gehalten: der Pioneer BDP-140. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung und Design
  2. 2Handhabung 
  3. 3Klangqualität
  4. 4Bildqualität
  5. 5Fazit
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Ausstattung und Design

Pioneer verändert sich ständig, auch bei seinen Blu-ray-Playern. Während der erste 3D-Player der Firma, der BDP-430, noch in Zusammenarbeit mit Sharp entstand, wird der BDP-140 komplett in China gefertigt. Was nicht heißen soll, dass es sich bei diesem Player um ein liebloses Produkt handelt, das sofort in der breiten Masse untergeht.

Im Gegenteil: Die SACD-Wiedergabe beherrschen zum Beispiel nur wenige Player. Auch Netzwerkfunktionen befinden sich an Bord, etwa DLNA-Streaming. Zudem kann der Player auch über iPad & Co. bedient werden, ein YouTube- und Picasa-Zugang befindet sich ebenfalls an Bord. Dass er auch die 3D-Wiedergabe beherrscht, muss bei modernen Spielern kaum mehr erwähnt werden - im Jahr 2011 zählt das bereits zu den Selbstverständlichkeiten.

Zu den Stärken von Pioneer-Playern zählt seit jeher der "Pure Cinema Progressive Scan", der das reibungslose Hochskalieren von DVDs auf 1080p ermöglicht. Hinzu gesellen sich noch Bildregler für Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Farbton, Schärfe und Rauschverhalten, wobei sich diese Eingriffsmöglichkeiten nur im Stop-Modus steuern lassen, also nicht im laufenden Bild. 

Der hintere USB-Anschluss kann für einen optional erhältlichen WLAN-Adapter genutzt werden. (Bild: netzwelt)
Der hintere USB-Anschluss kann für einen optional erhältlichen WLAN-Adapter genutzt werden. (Bild: netzwelt)

Interesse weckte das Design des Players, das sich eher an klassischen HiFi-Komponenten orientiert und nicht dem Trend zu einer immer flacheren Bauweise folgt. Die Bauhöhe von knapp sechs Zentimetern bestätigt diese Beobachtung. Auf einen lauten Lüfter wurde zum Glück verzichtet. 

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