Bildbearbeitung mit Aperture statt iPhoto

Apple iPhoto 11: Lohnt sich der Umstieg auf Aperture 3?

Aperture ist eine Bildbearbeitung aus dem Hause Apple, die sich primär an anspruchsvolle Anwender richtet - und iPhoto problemlos ersetzen kann. Im Vergleich zur Anwendung aus iLife müssen Benutzer für Aperture aber einen saftigen Preis zahlen. Netzwelt zeigt, wann sich der Umstieg lohnt - und wann nicht.

?
?


Inhaltsverzeichnis

  1. 1Bildbearbeitung
  2. 2Tausende Fotos
  3. 3Präzise arbeiten
  4. 4Dia und Drucker
  5. 5Fazit
Werbung

Apple ist im Jahr 2011 zum erfolgreichsten IT-Konzern der Welt aufgestiegen - und das vor allem wegen der beiden Geräte iPhone und iPad. Aber auch der Mac spielt weiterhin eine große Rolle, wie Apple zuletzt mit Lion gezeigt hat. Der Macintosh ist weiterhin die beliebteste Plattform für die Arbeit im Kreativbereich.

Bildbearbeitung

Besonders im Bereich der Bildbearbeitung ist der Mac traditionell stark. Apple bedient dieses Segment gleich mit zwei Programmen: Zum einen gibt es iPhoto 11, das jedem aktuellen Mac kostenlos beiliegt und von Besitzern älterer Systeme im Mac App Store gekauft werden kann (11,99 Euro). Gleichzeitig bietet Apple noch Aperture 3 an, das zwar etwas weniger Megabyte auf die digitale Waage bringt als iPhoto, mit einem Preis von über 60 Euro aber erheblich teurer ist. Aperture richtet sich an Nutzer, die grundlegende Erfahrungen mit der Bildbearbeitung iPhoto gemacht haben, ihre Bilder mithilfe der integrierten Bibliothek verwalten wollen und sich ein Programm mit etwas mehr Funktionen wünschen. Apple pflegt Aperture seit Jahren parallel zu iPhoto.

Aperture kann große Bibliotheken besser verwalten als iPhoto. (Bild: Screenshot)
Aperture kann große Bibliotheken besser verwalten als iPhoto. (Bild: Screenshot)

Links zum Thema