Die teuersten Adressen des Jahres

Im Überblick: Die teuersten .de-Domains des Jahres 2011

Auch 2011 wurden dutzende Domains zu einem stolzen Preis verkauft. (Bild: netzwelt)
Auch 2011 wurden Dutzende Domains zu einem stolzen Preis verkauft. (Bild: netzwelt)

Die deutsche Top-Level-Domain .de ist eine der beliebtesten Endungen für Internet-Adressen: Sie liegt in der globalen Statistik gleich hinter .com und noch vor .net und .org. Aus diesem Grund erzielen .de-Domains auch Höchstpreise, wenn sie verkauft werden. Auch 2011 gab es einige spektakuläre Verkäufe von Domains.

Der Handel mit Domains ist ein gigantischer Markt, in dem es auf wenige Dinge ankommt: Neben einer der zehn Top-Level-Domains benötigen Verkäufer eine möglichst kurze und gut einprägsame Adresse, um einen hohen Preis zu erzielen. Die meisten Käufe und Verkäufe werden hierzulande über Sedo abgewickelt.

Statistik 2011

Sedo gehört zum United-Internet-Konzern und ist neben GreatDomains eine der weltgrößten Plattformen für den Handel mit Domains. Sie können dort sowohl zu einem Festpreis verkauft als auch im Rahmen einer Auktion losgeschlagen werden. Sedo hilft außerdem bei der Bewertung einer Domain: Für rund 30 Euro können Nutzer ein Gutachten in Auftrag geben, das bei der Einschätzung der eigenen Domain hilft. Jedes Jahr wickelt Sedo Tausende Domain-Auktionen ab und veröffentlicht am Jahresende, für welchen Kaufpreis die teuerste .de-Domain gehandelt wurde. Dabei sollten Nutzer bedenken, dass nicht jede Transaktion veröffentlicht werden darf - schließlich möchten manche Käufer oder Verkäufer ihre Privatsphäre schützen.


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