Für rund 135 Euro

Android auf dem Fernseher: Hama Internet-TV-Box im Test

Der kleine Kasten von Hama ist mit Android 2.2 ausgerüstet und macht Flachbildfernseher internetfähig. Allerdings zeigten sich im Test deutliche Mängel. Vor allem bei der App-Anbindung zur Medienwiedergabe und der Steuerung zeigten sich Schwachstellen.

Hama Internet-TV-Box: Der kleine Kasten bringt Internet auf den Fernseher, Anschluss finden aber nur TV-Geräte mit HDMI-Schnittstelle. Zur Steuerung dient eine bewegungssensitive Fernbedienung. Installiert ist Android in der Version 2.2. Zum Video: Hama Internet-TV-Box

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Installation 
  2. 2Bedienung
  3. 3Browser und Internetanwendungen
  4. 4Medienwiedergabe
  5. 5Apps nachinstallieren
  6. 6Fazit 

Hamas Internet-TV-Box ist aus weißem Kunststoff gefertigt und mit 17 Zentimeter Breite kleiner als die vor kurzem getestete Android-Box Meteorit MMB-332.HDTV. Angetrieben wird der kleine Kasten von einem Samsung A8 Cortex-Prozessor, die Geschwindigkeit der CPU beträgt ebenso wie beim Meteorit-Gerät ein Gigahertz. Identisch bei beiden HD-Zuspielern ist auch die Android-Version: Installiert ist Googles Betriebssystem in der Version 2.2, auch Froyo genannt. 

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Im Gegensatz zum Meteorit-Gerät verfügt Hamas Internet-TV-Box über keinerlei Verbindungsmöglichkeiten zu älteren Röhrenfernsehern; der Einsatzbereich begrenzt sich auf Flachbildfernseher mit HDMI-Anschluss. Immerhin besitzt die Hardware drei USB-2.0-Schnittstellen zum Anschluss externer Speichermedien. Eine eSata-Schnittstelle fehlt.

Installation 

Zur Inbetriebnahme reicht der Aufbau einer HDMI-Verbindung zwischen der Box und dem Flachbildfernseher. Per Ethernet-Schnittstelle nimmt das Gerät Verbindung mit dem Internet auf, bei Bedarf auch per WLAN, wobei der interne Adapter einen Brutto-Durchsatz von maximal 54 Megabit pro Sekunde liefert. 

Nach dem zügigen Start legt sich der bekannte Android-Startbildschirm über die Mattscheibe, im Fall der Hama Internet-TV-Box mit der üblichen Google-Suche, einer angepassten Youtube-Übersicht, Wetterinformationen und Apps am unteren Bildrand, darunter Twitter, Facebook und Google Mail.

Hama Internet-TV-Box im Test

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Hama Internet-TV-Box im Test: Lieferumfang - Das Zuspielgerät wird mit einer bewegungssensitiven Fernbedienung geliefert. Auch ein HDMI-Kabel liegt bei. (Bild: netzwelt)
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Das Zuspielgerät wird mit einer bewegungssensitiven Fernbedienung geliefert. Auch ein HDMI-Kabel liegt bei. (Bild: netzwelt)

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Hama Internet-TV-Box im Test: Abmessungen - Die Box des Herstellers ist rund 15 Zentimeter breit und zehn Zentimeter tief und passt neben jeden Fernseher. (Bild: netzwelt)
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Die Box des Herstellers ist rund 15 Zentimeter breit und zehn Zentimeter tief und passt neben jeden Fernseher. (Bild: netzwelt)

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Hama Internet-TV-Box im Test: Frontansicht - Vorne sind zwei USB 2.0-Schnittstellen untergebracht. LEDs zeigen den Betriebszustand an. (Bild: netzwelt)
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Vorne sind zwei USB 2.0-Schnittstellen untergebracht. LEDs zeigen den Betriebszustand an. (Bild: netzwelt)

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Hama Internet-TV-Box im Test: Rückseite - Rückseitig stehen eine weitere USB 2.0-Schnittstelle, ein HDMI-Ausgang, Ethernet-Port und eine Netzteilbuchse zur Verfügung. (Bild: netzwelt)
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Rückseitig stehen eine weitere USB 2.0-Schnittstelle, ein HDMI-Ausgang, Ethernet-Port und eine Netzteilbuchse zur Verfügung. (Bild: netzwelt)

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Hama Internet-TV-Box im Test: Rechte Seite - Ein SD-Kartenfach ist ebenfalls verbaut. (Bild: netzwelt)
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Ein SD-Kartenfach ist ebenfalls verbaut. (Bild: netzwelt)

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Hama Internet-TV-Box im Test: Plug&Play - Eine Software ist zur Installation nicht vonnöten, dank Plug&Play schließt man die Box einfach per HDMI an den Fernseher an - fertig! (Bild: netzwelt)
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Eine Software ist zur Installation nicht vonnöten, dank Plug&Play schließt man die Box einfach per HDMI an den Fernseher an - fertig! (Bild: netzwelt)

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Hama Internet-TV-Box im Test: Fernbedienung - Ähnlich wie bei der Nintendo Wii-Konsole reagiert die Fernbedienung auf Gesten des Nutzers. (Bild: netzwelt)
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Ähnlich wie bei der Nintendo Wii-Konsole reagiert die Fernbedienung auf Gesten des Nutzers. (Bild: netzwelt)

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Hama Internet-TV-Box im Test: Angry Birds - Einige Spiele sind auf der Hama-Internet-TV-Box vorinstalliert, darunter das beliebte Angry Birds. (Bild: netzwelt)
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Einige Spiele sind auf der Hama-Internet-TV-Box vorinstalliert, darunter das beliebte Angry Birds. (Bild: netzwelt)

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Hama Internet-TV-Box im Test: Installation von Apps - Zusätzliche Apps können über den Dienst SlideMe nachinstalliert werden oder per apk-Datei aus dem Web per USB oder SD-Karte aufgespielt werden. So gelangt etwa die Ebay-App auf das Gerät. (Bild: netzwelt)
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Zusätzliche Apps können über den Dienst SlideMe nachinstalliert werden oder per apk-Datei aus dem Web per USB oder SD-Karte aufgespielt werden. So gelangt etwa die Ebay-App auf das Gerät. (Bild: netzwelt)

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Hama Internet-TV-Box im Test: Notification bar - Wie bei Android auf dem Smartphone gibt es eine Notification bar mit Informationen zu laufenden Apps. (Bild: netzwelt)
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Wie bei Android auf dem Smartphone gibt es eine Notification bar mit Informationen zu laufenden Apps. (Bild: netzwelt)

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Hama Internet-TV-Box im Test: Startbildschirm - Der Startbildschirm besteht aus einer Youtube-Leiste, Wetterinformationen, der Google-Suche und einigen Apps am unteren Bildschirmrand. (Bild: netzwelt)
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Der Startbildschirm besteht aus einer Youtube-Leiste, Wetterinformationen, der Google-Suche und einigen Apps am unteren Bildschirmrand. (Bild: netzwelt)


Weitere Informationen

Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Hama Internet-TV-Box. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Hama Internet-TV-Box. Zusätzlich haben wir ein Special zu Android vorbereitet.

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