Einführung: Das persönliche Facebook mit Yammer erstellen
Neues Basiskonto
Nutzer aus Deutschland, die Yammer testen wollen, müssen sich vorerst noch mit einer englischsprachigen Oberfläche zufrieden geben: Zwar hat der Betreiber angekündigt, das Netzwerk in mehr Sprachen zu übersetzen, bisher aber noch keine Ergebnisse geliefert. Immerhin macht Yammer neuen Nutzern die Erstellung eines neuen Basiskontos ganz einfach: Sie müssen lediglich auf der Startseite ihre E-Mail-Adresse eingeben und den zugesendeten Link anklicken. (Yammer verknüpft das neu erstelle private Netzwerk automatisch mit der Domain, unter der die E-Mail-Adresse geführt wird - daher ist es ideal, wenn Nutzer eine eigene Domain besitzen.) Im Zuge der Anwendung werden Nutzer noch nach ihren eigenen Profildaten gefragt.

Einladung senden
Im zweiten Schritt der Anmeldung erweist sich Yammer als unflexibel: Nutzer können zwar Personen direkt in ihr privates Netzwerk einladen, indem sie deren E-Mail-Adresse eingeben - allerdings müssen diese unter der gleichen Domain geführt werden, wie der Besitzer des Netzwerks. Diese Beschränkung kann auch später nicht umgangen werden, so dass allen Anwendern ohne eigene Domain nur die Nutzung eines einzigen Freemail-Anbieters übrig bleibt. Immerhin kann Yammer neue Nutzer später auch an Hand des Adressbuchs einladen: Entweder wird dazu eine Datei mit Visitenkarten hochgeladen oder es erfolgt der direkte Zugriff auf Hotmail, Google Mail, Yahoo Mail oder Plaxo - dazu müssen Nutzer allerdings ihr Passwort preisgeben.






