Programme für Windows bei Intel kaufen

Anleitung: Programme laden aus dem Intel AppUp Center

Apps spielen auch auf dem Desktop eine immer größere Rolle - spätestens seit der Ankündigung von Microsoft, in Windows 8 einen eigenen App Store einzubauen. Intel ist hier schon deutlich weiter als Microsoft: Der Chip-Konzern bietet mit AppUp ein eigene Plattform, auf der sich Nutzer neue Software laden können.

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Intel bietet in seinem AppUp Center spannende Windows-Programme an. (Bild: Screenshot)
Intel bietet in seinem AppUp Center spannende Windows-Programme an. (Bild: Screenshot)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1AppUp Center
  2. 2Laufzeitumgebung
  3. 3Konto-Einrichtung
  4. 4App herunterladen
  5. 5Fazit
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In mehr als zwei Dritteln aller verkauften PCs steckt ein Prozessor aus dem Hause Intel, jedoch ist der Konzern bei mobilen Geräten seit Jahren schwach aufgestellt. Das gilt nicht nur für Hardware, sondern auch für Software: Bisher fristet der AppUp Center eher ein Nischendasein, obwohl es durchaus gut gemacht ist.

AppUp Center

Im Zentrum der AppUp-Plattform steht das sogenannte AppUp Center. Hierbei handelt es sich um eine Software, die - ganz im Stil des Mac App Store - ein neues Programm automatisch herunterladen und installieren kann. Außerdem kontrolliert das AppUp Center, ob der Nutzer eine gekaufte Anwendung auf mehr als den im Moment zulässigen vier Computern einsetzt. Im Vergleich zu anderen Plattformen zeichnet sich Intel AppUp Center dadurch aus, dass es Updates (weitgehend) automatisch einspielen kann und so gekaufte Programme automatisch auf dem aktuellen Stand hält. Bei Apple benötigen Updates eine manuelle Bestätigung.

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Laufzeitumgebung

Derzeit ist das AppUp Center in den Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch und Spanisch verfügbar. Neben Windows 7 (32- oder 64-Bit-Version) können Nutzer auch das in die Jahre gekommene Windows XP als Betriebssystem einsetzen. Lediglich Windows Vista ist keine gute Idee, da es von Intel nicht offiziell unterstützt wird. Nach dem Herunterladen des Setup-Assistenten, der mit unter 40 Megabyte angenehm klein ist, ist die eigentliche Installation in wenigen Minuten erledigt. Sehr praktisch ist, dass Intel im letzten Schritt Nutzer darauf hinweist, eine Java-Laufzeitumgebung sowie die Adobe AIR Runtime zu laden und einzurichten.

Intel empfiehlt die Installation von Java und Adobe AIR. (Bild: Screenshot)
Intel empfiehlt die Installation von Java und Adobe AIR. (Bild: Screenshot)

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