Besondere Google-Suchkategorien unter der Lupe

Google: Die Suche nach dem gewissen Etwas

Das Wort "googeln" hat bereits vor geraumer Zeit Einzug im Sprachgebrauch und Duden gefunden. Google selbst ist weltweit zum Synonym für digitale Suche geworden. Neben der normalen Suchfunktion bietet der Suchmaschinen-Monopolist Google eine Vielzahl weiterer Funktionen an. Ob Bücher, Podcasts, wissenschaftliche Dokumente, Landkarten ferner Planeten, Grippeepidemien, Patente, Debatten oder Codeschnipsel - für das alles und noch viel mehr stehen spezielle Suchoptionen bereit. Wer weiß, wo er suchen muss, entdeckt sogar Erstaunliches.

Google Listen richtet sich speziell an Fans von Podcasts. (Bild: Screenshot)
Google Listen richtet sich speziell an Fans von Podcasts. (Bild: Screenshot)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Hören: Google Listen
  2. 2Forschen: Google Mars
  3. 3Lernen: Google Scholar
  4. 4Lesen: Google Books
  5. 5Kränkeln: Google Flu Trends
  6. 6Erfinden: Google Patent Search
  7. 7Diskutieren: Google Moderator
  8. 8Beobachten: Google Trends und Zeitgeist
  9. 9Hoffen: Google Green Scrapbook
  10. 10Programmieren: Google Code Search

Hören: Google Listen

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Diese App für Android aus den Google Labs durchsucht für den Nutzer alle möglichen Audioquellen nach spannenden Audionews, Radioaufnahmen und Podcasts. Interessante Quellen stehen direkt zum Download bereit. Dank dieser App muss man nicht mehr umständlich den Umweg über die Web-Suche nehmen und anschließend die Podcast-Beiträge in mühsamer Kleinstarbeit herausfiltern. Google Listen ist daher eine sinnvolle Ergänzung für Android-Nutzer. Leider sind die meisten Einträge nur auf Englisch. Bleibt zu hoffen, dass mehr deutschsprachige Inhalte den Weg in dieses Tool finden. Tüftler können mit dem Google App Inventor übrigens auch selbst Hand anlegen und eigene maßgeschneiderte Apps basteln.

Forschen: Google Mars

Wem Google Earth zu konservativ ist, kann auch mal das deutlich "abgehobenere" Google Mars austesten. Mit diesem kleinen Tool kann der Mars mithilfe der verfügbaren Bilder digital erkundet werden. Selbstverständlich zeigt Google Mars auch alle "Sehenswürdigkeiten", wie etwa berühmte Canyons und Berge an. Die bunte Farbmischung erhöht den Spaßfaktor dabei nicht unerheblich. Den Mars kann man übrigens auch in 3D mit Google Earth betrachten.

Auf den Karten wurden interstellare Ereignisse sowie Berge und Täler markiert. (Bild: Screenshot)
Auf den Karten wurden interstellare Ereignisse sowie Berge und Täler markiert. (Bild: Screenshot)

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