Muskelkater mit spanischem Akzent

Im Kurztest: Der gestiefelte Kater

"Leche" und Chicas sind seine Leidenschaft - Hut, Boots und ein ssspanicherrrrrr Akzent seine Erkennungszeichen: Seit Kurzem treibt "Der gestiefelter Kater" sein Unwesen auf der Kinoleinwand und bringt dem Animationsstudio Dreamworks auch ohne Oger-Unterstützung durch "Shrek" viele Mäuse ein. Alleine in den USA bislang über 140 Millionen Dollar. Ein obligatorisches Videospiel darf natürlich nicht fehlen. Das Abenteuer mit dem pelzigen Desperado erscheint für PS3, Xbox 360 und Wii.

Im Kurztest: Der gestiefelte Kater - Kein Kino-Animationsabenteuer ohne entsprechendes Computerspiel: Auch "Der gestiefelte Kater" gibt sich die virtuelle Ehre. (Bild: THQ)
Kein Kino-Animationsabenteuer ohne entsprechendes Computerspiel: Auch "Der gestiefelte Kater" gibt sich die virtuelle Ehre. (Bild: THQ)
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Die Geschichte des Games orientiert sich eng an der Filmvorlage: Auch hier will der Stubentiger die Goldene Gans aus dem Schloss in den Wolken stehlen. Ein unglaublich anstrengendes Unterfangen - sofern man sich für die Xbox-360-Version entschieden hat, die gänzlich auf die Bewegungssteuerung Kinect zugeschnitten ist.

Vor der Kamera fuchtelt man wild mit den Armen, um zahllose Banditen im Degenduell zu besiegen oder eine Kratzattacke zu starten. Man verteilt beherzte Tritte oder greift zur Luftgitarre, um einer holden Seniorita ein Ständchen zu spielen. Abgründe werden per Hopser überwunden, Balanceakte auf Seilen oder Rutschpartien auf der großen Bohnenstange mit ausgestreckten Armen gemeistert. So wird aus dem gestiefelten schnell ein waschechter Muskelkater.

PlayStation3-Besitzer haben immerhin die Wahl, ob sie den Katzanova klassisch mit dem Gamepad oder mit den Move-Zusatzcontrollern steuern möchten. Letzteres ist zu empfehlen. Allein die Fechtduelle sind nur halb so unterhaltsam und schweißtreibend, wenn einfach nur der rechte Analogstick malträtiert wird.

Im Kurztest: Der gestiefelte Kater

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Im Kurztest: Der gestiefelte Kater - Kein Kino-Animationsabenteuer ohne entsprechendes Computerspiel: Auch "Der gestiefelte Kater" gibt sich die virtuelle Ehre. (Bild: THQ)
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Kein Kino-Animationsabenteuer ohne entsprechendes Computerspiel: Auch "Der gestiefelte Kater" gibt sich die virtuelle Ehre. (Bild: THQ)

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Im Kurztest: Der gestiefelte Kater - Mit seinem Charme bringt der gestiefelte Kater die Kätzchen zum Schnurren. (Bild: THQ)
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Mit seinem Charme bringt der gestiefelte Kater die Kätzchen zum Schnurren. (Bild: THQ)

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Im Kurztest: Der gestiefelte Kater - Rutschpartie auf der Riesenbohnenstange: Bei der Kinect-Version wird mit den Armen gesteuert. (Bild: THQ)
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Rutschpartie auf der Riesenbohnenstange: Bei der Kinect-Version wird mit den Armen gesteuert. (Bild: THQ)

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Im Kurztest: Der gestiefelte Kater - Bei den Fechtduellen wird wild mit den Armen gefuchtelt. Vorsicht, Muskelkatergefahr! (Bild: THQ)
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Bei den Fechtduellen wird wild mit den Armen gefuchtelt. Vorsicht, Muskelkatergefahr! (Bild: THQ)

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Obwohl sich die Macher redlich Mühe geben, den Humor der Vorlage zu treffen und mit eingestreuten Geschichklichkeitseinlagen Abwechslung ins Spiel zu bringen, wird letztlich doch ein bisschen zu wenig fürs viele Geld geboten. Aufgrund der präzisen Bewegungserkennung, der detailreichen Grafik und gelungenen Synchronisation zählt "Der gestiefelte Kater" allerdings noch zu den besseren Filmumsetzungen.

Datenblatt

Der gestiefelte Kater
SpielnameDer gestiefelte Kater
HerstellerTHQ
VertriebTHQ
GenreAction-Adventure
Erhältlich ab18.11.2011
Preisca. 50 Euro
EAN Code4005209153591
SchwierigkeitFür Einsteiger und Fortgeschrittene
Alterab 6 Jahren
Multiplayernein
Sonstiges 
Bewertung Grafikgut
Bewertung Steuerunggut
Bewertung Soundgut
Bewertung Spielspassbefriedigend
Bewertung Gesamtbefriedigend
SystemPlayStation3
SystemXbox 360
SystemWii

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