Transformer und Smartphone-Oberflächen

Tokio Motor Show 2011: Futuristische Autos von Toyota, Honda und Co.

Die Tokio Motor Show hält viele Überraschungen für ihre Besucher bereit. Neben einem "rollenden Smartphone" von Toyota finden sich auch neue Mobilitätskonzepte, die das Auto mit dem eigenen Smartphone und darüber mit Freunden und Bekannten in der näheren Umgebung verbinden. Selbst eine Art Mini-Transformer ist auf der Automesse zu finden.

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Das Q-Concept-Car von Suzuki ist nur 2,5 Meter lang und 1,3 Meter breit und bietet dennoch zwei Personen Platz. (Bild: Suzuki)
Das Q-Concept-Car von Suzuki ist nur 2,5 Meter lang und 1,3 Meter breit und bietet dennoch zwei Personen Platz. (Bild: Suzuki)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Kobot - der Transformer
  2. 2Der Micro Commuter von Honda
  3. 3Das Q-Konzept von Suzuki
  4. 4Auto mit Touchscreen-Oberfläche
  5. 5Daihatsu FC Sho Case

Science-Fiction scheint für die japanischen Autohersteller auf der diesjährigen Tokio Motor Show eine wesentliche Quelle der Inspiration gewesen zu sein, denn ihre futuristischen Modelle zeigen, wie die Zukunft der Mobilität aussehen könnte. Die Trends gehen definitiv weg von konventionellen Lenkrädern, hin zu Joystick-ähnlichen Steuerungshilfen. Außerdem sind kompakte Citycruiser mit Smartphone-Integration und Null-Emissionen-Technologie schwer im Kommen.

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Kobot - der Transformer

Der japanische Hersteller Kowa Tmsuk stellt mit seiner Kobot-Autoreihe beispielsweise Citycruiser vor, die sich auf Knopfdruck noch kleiner machen können als sie eh schon sind. Der Fahrer steuert die Transformation seines Autos dabei via Smartphone. Selbst die kleinsten Parklücken können so problemlos genutzt werden.

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