Testergebnisse im Überblick

Vergleichstest: Das bieten aktuelle NAS-Systeme

Netzwerkspeicher qualifizieren sich als Datenzentralen im Heimnetzwerk. Das Siegergerät im netzwelt-Test empfiehlt sich vor allem mit großem Leistungsumfang und ausgewachsenem Betriebssystem. Wer es billiger mag, kann unseren Spartipp in Betracht ziehen.

Der Testsieger im netzwelt-Test: Synology DS212+. (Bild: netzwelt)
Der Testsieger im netzwelt-Test: Synology DS212+. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Festplattenaustausch
  2. 2Design und Gehäuse
  3. 3Geschwindigkeit
  4. 4Installation 
  5. 5Web-Oberfläche
  6. 6E-Mail-Service
  7. 7Hardware-Schnittstellen
  8. 8Software-Schnittstellen
  9. 9App-Zugriff
  10. 10Stromverbrauch und Geräuschpegel 
  11. ...aufklappen
  12. 11Fazit: Ein Testsieger, ein Spartipp
  13. 12Die Geräte im Einzeltest:

Teilen von Inhalten in Netzwerken ist mittlerweile kein Problem mehr, selbst Mac- und Windows-Rechner kommunizieren weitgehend reibungsfrei miteinander. Wenn es aber nicht nur das Album der Lieblingsband ist, das der Mitbewohner freigeben soll, sondern eine Partizipation an umfangreichen Datenmengen gefragt ist, muss eine Alternative zur bilateralen Rechnerverbindung her. Die externe Festplatte scheidet aus, weil umständliches Hin- und Hertragen nervt. 

Besser gelingt die Datenteilung mit sogenannten NAS-Systemen. NAS steht für Network Attached Storage - das sind Dateiserver, die abhängig von der Gerätevariante mit unterschiedlichen Festplatten ausgeliefert und per Ethernetbuchse an den Router im Haus angeschlossen werden. Auf diese Weise können alle ans Heimnetzwerk angekoppelten Geräte auf Dokumente, Musik, Videos oder Fotos des zentralen Datenspeichers zugreifen.

Netzwelt hat sechs dieser NAS-Systeme getestet. Darunter befanden sich größtenteils Zwei-Schacht-Systeme, aber auch der D-Link DNS-345 mit vier Einschüben für Festplatten. Drei der überprüften Lösungen liefern die Hersteller komplett mit HDDs aus - besonders interessant für Anwender, die Geld sparen und sich keine Gedanken über den Zukauf und die Formatierung von Festplatten machen wollen.

Vielseitige Speicherstation: NAS-System Synology DS212+ im Test

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NAS-System Synology 212+ im Test: Gehäuse - Der 1,25 Kilogramm schwere Netzwerkspeicher kommt im schwarzen Kunststoffgehäuse daher. (Bild: netzwelt)
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Der 1,25 Kilogramm schwere Netzwerkspeicher kommt im schwarzen Kunststoffgehäuse daher. (Bild: netzwelt)

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NAS-System Synology 212+ im Test: Seitenansicht - Kompakt: Wie viele andere Zwei-Schacht-Systeme passt das Synology-System bequem unter den Schreibtisch oder in die Büroecke. (Bild: netzwelt)
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Kompakt: Wie viele andere Zwei-Schacht-Systeme passt das Synology-System bequem unter den Schreibtisch oder in die Büroecke. (Bild: netzwelt)

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NAS-System Synology 212+ im Test: Rückseite - Auf der Rückseite sticht der große Lüfter hervor. Zudem sind zwei USB 3.0-Anschlüsse und eine eSATA-Schnittstelle verbaut. (Bild: netzwelt)
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Auf der Rückseite sticht der große Lüfter hervor. Zudem sind zwei USB 3.0-Anschlüsse und eine eSATA-Schnittstelle verbaut. (Bild: netzwelt)

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NAS-System Synology 212+ im Test: Vorderseite - Festplatten lassen sich leicht in die Kunststoffschächte einsetzen. (Bild: netzwelt)
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Festplatten lassen sich leicht in die Kunststoffschächte einsetzen. (Bild: netzwelt)

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NAS-System Synology 212+ im Test: Laufwerke - HDDs liefert der Hersteller allerdings nicht mit. Sind die beiden Festplatten eingebaut, schützt eine Abdeckung das Gehäuseinnere. (Bild: netzwelt)
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HDDs liefert der Hersteller allerdings nicht mit. Sind die beiden Festplatten eingebaut, schützt eine Abdeckung das Gehäuseinnere. (Bild: netzwelt)

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NAS-System Synology 212+ im Test: OS-Anmeldung - Anmeldung fürs Server-Betriebssystem: Standardmäßig ist ein Admin-Konto ohne Passwort eingerichtet. (Bild: netzwelt)
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Anmeldung fürs Server-Betriebssystem: Standardmäßig ist ein Admin-Konto ohne Passwort eingerichtet. (Bild: netzwelt)

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NAS-System Synology 212+ im Test: Betriebssystem - Synology rüstet seine Netzwerkspeicher mit einem eigenen, auf Java Script basierendem Betriebssystem aus. (Bild: netzwelt)
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Synology rüstet seine Netzwerkspeicher mit einem eigenen, auf Java Script basierendem Betriebssystem aus. (Bild: netzwelt)

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NAS-System Synology 212+ im Test: DiskStation Manager - Besonders hilfreich: Der DiskStation Manager führt durch die Einrichtung einzelner Funktionen. (Bild: netzwelt)
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Besonders hilfreich: Der DiskStation Manager führt durch die Einrichtung einzelner Funktionen. (Bild: netzwelt)

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NAS-System Synology 212+ im Test: Laufwerk einbinden - Ordner kann man aus dem Betriebssystem heraus einem neuen Windows-Laufwerk zuordnen. (Bild: netzwelt)
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Ordner kann man aus dem Betriebssystem heraus einem neuen Windows-Laufwerk zuordnen. (Bild: netzwelt)

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NAS-System Synology 212+ im Test: Systemsteuerung - Die Systemsteuerung ermöglicht den Zugriff auf viele Funktionen des NAS-Systems. (Bild: netzwelt)
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Die Systemsteuerung ermöglicht den Zugriff auf viele Funktionen des NAS-Systems. (Bild: netzwelt)


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Festplattenaustausch

Systeme ohne Festplatten haben aber ihre Vorteile. Gegenüber All-In-one-Lösungen sind der Leistungsumfang und damit die Einsatzmöglichkeiten größer. Bei den meisten Fertiglösungen sollte man sich zudem schon vor dem Kauf im Klaren über die benötigte Festplattenkapazität sein, denn ein Austausch ist bei diesen Systemen meist nicht möglich. Das galt im netzwelt-Test für das LG N2A2 und den iomega StorCenter ix2-200 Cloud Edition.

Die Buffalo Link Station Pro Duo wird zwar mit Festplatten geliefert, die Laufwerke können aber auch ausgetauscht werden. Hot Swappable-fähig ist das System aber nicht, für einen Austausch muss das NAS also erst heruntergefahren werden. Auffällig war der klapprig wirkende Mechanismus für den Festplattenwechsel. 

Auch beim D-Link DNS-345 ist ein HDD-Austausch im Betrieb nicht möglich. Die einzigen Netzwerkspeicher mit Hot Swappable-Laufwerken im Test waren das Synology DS212+ und das QNAP TS-219 II.

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Beiträgeinsgesamt 2 Beiträge

Es muss natürlich Terabyte heißen. Bitte den Fehler zu entschuldigen. Gruß Firestarter

"Ein echter Spartipp für alle Anwender mit weniger Ansprüchen ist das N2A2 von LG für 180 Euro mit zwei Gigabyte Speicher." Also ein Spartipp bei 90€/GB? Glaube da ist wohl irgendwo eine 10^3 unter...

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