7 Zoll großer Touchscreen, Android 2.3 und ein kleiner Speicher

Preiswertes Android-Tablet: Viewsonic Viewpad 7e im Test

Viewsonic bietet mit dem Viewpad 7e ein Einsteiger-Tablet mit Android zu einem verlockend günstigen Preis an. Natürlich muss der Nutzer hierfür Abstriche bei der Ausstattung hinnehmen - bleibt zu klären, für was sich die Hardware noch nutzen lässt. Der Hersteller sieht das mobile Spielzeug zumindest eher als Alternative zu E-Book-Readern und nicht zum iPad und dessen Android-Konkurrenten.

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Viewsonic Viewpad 7e: Das günstige Android-Tablet Viewpad 7e von Viewsonic konkurriert eher mit E-Book-Readern, den mit den Multimedia-Surfbrettern. Zum Video: Viewsonic Viewpad 7e

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Inhaltsverzeichnis

  1. 11-Gigahertz-Prozessor, kleiner Speicher und altes Android
  2. 2Leuchtschwache Anzeige und lahmer Touchscreen
  3. 3Zwei Anschlüsse, zwei Kameras und ein Kartenlesegerät
  4. 4Fazit: Günstig allein reicht nicht
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1-Gigahertz-Prozessor, kleiner Speicher und altes Android

Viewsonic stattet das Viewpad 7e mit einem sieben Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln aus. In dem Tablet stecken ein mit einem Gigahertz getakteter Cortex A8-Prozessor von Samsung, der auch für die Grafikberechnung zuständig ist, und ein ein Gigaybte großer Arbeitsspeicher. Den mit vier Gigabyte knapp bemessenen internen Speicher kann der Nutzer mit einer MicroSD-Karte um bis zu 32 Gigabyte erweitern.

Auf dem Viewpad 7e läuft Android 2.3 Gingerbread und nicht die für Tablets besser geeignete Version 3.2 Honeycomb. Viewsonic verpasst dem Surfbrett die hauseigenen Benutzeroberfläche ViewScene 3D. Diese bietet einige nette Animationen bei der Auswahl der verschiedenen Homescreens und sorgt für Übersicht.

Leuchtschwache Anzeige und lahmer Touchscreen

Der Bildschirm erweist sich als größter Schwachpunkt des Viewsonic Viewpad 7e. Die Anzeige verdunkelt sich sofort, wenn der Nutzer das Tablet nur ein wenig von der Seite betrachtet, ab einem Blickwinkel von etwa 45 Grad ist die Anzeige gar nicht mehr zu erkennen.

Zudem reagiert der Touchscreen nur zögerlich auf Berührungen. Damit er eine Eingabe akzeptiert, muss der Nutzer vergleichsweise stark aufdrücken - selbst bei Wischbewegungen. Von einer flotten Navigation durch die Menüs oder schnellem Tippen beim Verfassen von Texten muss der Anwender Abstand nehmen.

Viewsonic Viewpad 7e im Test

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Mit dem Viewpad 7e hat der Nutzer keinen Zugriff auf den Android Market. Stattdessen stehen zahlreiche Apps im 1 Mobile Market zur Auswahl. Der hauseigene App Store von Viewsonic ist nur für Menschen mit chinesischen beziehungsweise taiwanischen Sprachkenntnissen interessant.

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