Mehr Privatsphäre-Optionen

PlayStation 3: Update bringt Unterstützung für PS Vita

Ein neues Systemupdate für die PlayStation 3 steht im Netz zur Verfügung. Version 4.00 bereitet die Konsole auf den Verkaufsstart des neuen Sony-Handhelds PlayStation Vita vor und macht die beiden Geräte kompatibel. Am 15. Dezember beginnt der Verkauf des PSP-Nachfolgers in Japan. Außerdem werden neue Privatsphäre-Optionen zum System hinzugefügt.

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Durch das Update wird es möglich, Musik, Videos und Spiele zwischen PlayStation 3 und  PlayStation Vita zu tauschen. Außerdem können Nutzer ein Back-up ihrer tragbaren Konsole auf der PS 3 speichern. Für die Übertragung müssen die beiden Geräte mit einem USB-Kabel verbunden werden. Auch künftige Systemupdates für die PS Vita müssen offenbar über diese Verbindung erfolgen.

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Neue Privatsphäre-Einstellungen

Zu den weiteren Neuerungen gehören feinere Konfigurationsmöglichkeiten bei der Wiedergabe von Blu-rays und die Option auszuwählen, welche Bereiche der PlayStation 3 automatisch aktualisiert werden sollen. Darüber hinaus enthält das Update 4.0 neue Privatsphäre-Einstellungsmöglichkeiten.

Sony reagiert mit der Änderung offensichtlich auf die Kritik, die in den letzten Wochen vor allem in Japan getätigt wurde. Anlass der Diskussion war, dass es bisher jedem, der die Nutzer-ID eines PlayStation Network-Nutzers kannte, möglich ist, dessen Profil in vollen Umfang einzusehen. Informationen über Lieblingsspiele und -filme sind so jedem frei zugänglich.

Keine große Verbesserung

Die neuen Privatsphäre-Optionen, die das Systemupdate bietet, bringen jedoch nur wenige Verbesserungen. PSN-Nutzer können nun lediglich den Personenkreis eingrenzen, von dem sie Freundschaftsanfragen und Nachrichten erhalten wollen. Die eigentlich kritisierten Punkte wie die Öffentlichkeit der Spiel- und Filmvorlieben scheinen unverändert zu bleiben.

Einen Kurztest zur neuen PlayStation Vita finden Sie hier auf netzwelt.

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