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Geschenke-Tipps für Musikfans: Dockingstationen und Micro-Anlagen
Weihnachten 2011

von Alexander Zollondz Uhr veröffentlicht

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Dockingstationen und Micro-Anlagen eignen sich perfekt als Zweitanlage in Küche, Bad und Wohnzimmer. Zum Weihnachtsfest stellt netzwelt einige Höhepunkte dieser Geräteklasse vor.

Dock für i-Geräte, Radio-Empfänger, CD-Laufwerke: Einige Micro-Anlagen empfehlen sich als Universallösung für den Audiogenuss in den eigenen vier Wänden. Wer nur sein iPhone verstärken will, greift eher zu einfachen Dockingstationen. Netzwelt stellt die interessantesten Systeme vor, die als Geschenke fürs Weihnachtsfest taugen.

Edel: Zeppelin Air von Bowers & Wilkins

Nicht nur optisch hinterlässt das Lautsprecher-Dock des britischen Audiospezialisten Bowers & Wilkins Eindruck: Das wie ein Luftschiff geformte Zeppelin Air sorgt für hochwertigen Soundgenuss in den eigenen vier Wänden. Es ist eines der ersten Docks für i-Geräte mit Airplay-Funktion: Über die Luftschnittstelle reichen iPhone & Co. Audiostreams an die Station weiter. Alternativ stellt man iPhone oder iPod ins Dock, das iPad bleibt leider außen vor und muss per Dock-Connector-Kabel angeschlossen werden.

Edler Sound in Luftschiff-Form: das Zeppelin Air von Bowers & Wilkins.

Mit mehreren Zeppelin Air-Modellen im Einsatz lassen sich auch mehrere Räume beschallen. Desktop-Macs schicken per iTunes Songs gleichzeitig auch an alle aufgestellten Lautsprecher. Per mobilem Apple-Gerät lässt sich (derzeit) jeweils nur ein Zeppelin Air-Modell mit Lieblingsstücken beliefern. Die edle Dockingstation kostet rund 600 Euro - viel Geld, aber die Investition lohnt sich.

Ein Hauch von Skandinavien: Libratone Live

Auch die Lautsprecher des dänischen Herstellers Libratone sind echte Hingucker: Die Boxen sind mit Cashmere-Wolle verziert und verschönern das Wohndesign auch durch ihre originelle rechteckige Form.

Originell: Die Hülle der Libratone Live-Lautsprecher besteht aus Cashmere-Wolle.

Die eigene Musikbibliothek streamt der Anwender per mobilem Apple-Gerät oder auch vom Desktop-Mac und PC aus auf die Lautsprecher. In der ersten Version (Libratone Beat) setzte der Hersteller noch auf einen Transmitter für die kabellose Audioübertragung, jetzt kommt Apples Airplay-Technologie zum Einsatz. Im netzwelt-Test konnten die Libratone Beat-Lautsprecher überzeugen, aber nicht ganz mit dem Bowers & Wilkins-System mithalten. Möglicherweise hat sich das mit dem Libratone Live geändert. Die Boxen sind für rund 700 Euro im Handel erhältlich.

Simpel, aber klangvoll: Bose Sound Dock Portable

In die Klasse der hochwertigen und deshalb nicht ganz billigen Dockingstationen fällt auch Boses SoundDock Portable. Das System ist schon länger erhältlich, durch seine exzellenten Audioeigenschaften empfiehlt es sich aber als zeitlos gutes Audiosystem für Zuhause oder unterwegs.

Schlicht, aber klangvoll: Boses portables Sound Dock. (Quelle: Bose)

Das Gerät wurde für das iPhone und den iPod entwickelt und besitzt dafür ein eigenes Dock. Es können aber auch andere Musikhandys, DVD- und MP3-Player Musik an das Bose-System schicken. Dafür besitzt das Sound Dock einen 3,5 mm-Klinkenanschluss. Über den integrierten Tragegriff transportiert man das Bose-Dock leicht von Ort zu Ort. Das Bose Sound Dock Portable kostet rund 360 Euro bei Online-Händlern.

Dock vom TV-Hersteller: Loewe Soundbox

Das Geschäft im Fernsehmarkt wird immer härter - wahrscheinlich war dies auch einer der Gründe, weshalb der deutsche Premiumhersteller Loewe jetzt auch auf Audiosysteme setzt. Eines der auf der IFA 2011 vorgestellten neuen Produkte ist die Soundbox, eine vielseitige Dockingstation für iPhone und iPod.

Der Fernsehhersteller Loewe verkauft mittlerweile auch Dockingstationen. Zur IFA stellte der Hersteller seine Soundbox vor.

Das System spielt nicht nur Songs von mobilen Apple-Geräten ab, sondern besitzt auch einen eigenen CD-Spieler (Slot-In-Laufwerk) und einen USB-Anschluss zur Wiedergabe von Audiodateien. Eingebaut sind auch ein Radioempfänger und ein Wecker. Die Loewe Soundbox ist für 500 Euro erhältlich.

Originelle Form: Teac SR-100i

Wesentlich günstiger ist das Dockingsystem SR-100i von Teac. Es kostet derzeit nur rund 200 Euro bei Online-Händlern und bietet einen gleichwertigen Funktionsumfang wie die Loewe Soundbox.

Sieht aus wie ein American Football: das Teac SR-100i. (Quelle: Teac)

Ein Radiotuner ist mit an Bord, ein Slot-In-CD-Player, USB-Port und AUX-Eingang zum Anschluss weiterer Geräte ebenso. Im Zentrum steht aber das für iPhone und iPod ausgelegte Dock, das die i-Geräte auch mit Strom versorgt. Auch optisch macht das System einiges her: Das Teac SR-100i erinnert weniger an ein Luftschiff wie das Zeppelin Air denn an einen Football. Das Audiosystem ist in schwarzer, roter oder silberner Farbe erhältlich.

Kompakter Allrounder: Yamaha TSX-112

In die gleiche Kerbe wie die Loewe- und die Teac-Dockingstation schlägt Yamahas vielseitiges Audiosystem TSX-112. An der Oberseite befindet sich ein iPhone-/iPod-Dock sowie ein CD-Laufwerk (Slot-In-Mechanik). Über einen USB-Anschluss spielt das System auch Dateien von Massenspeichern ab. Ein Radiotuner und eine Alarmfunktion sind ebenfalls integriert.

Vielseitig: Das Yamaha TSX-112 spielt Dateien von i-Geräten ab, besitzt aber auch ein CD-Laufwerk und einen Radiotuner. (Quelle: Yamaha)

Die beiden Boxen liefern eine Gesamtleistung von 30 Watt. Das Yamaha TSX-112 ist in den Farben Schwarz, Weiß, Rot, Orange und Gelb für rund 230 Euro erhältlich.

Bluetooth-Dock: Soundfreaq Sound Step Recharge SFQ-02

Im Mittelpunkt des Audiosystems von Soundfreaq steht ein Dock, das sich sowohl für iPhone und iPod als auch für das iPad eignet. Andere Geräte geben ihre Musikbibliothek per Bluetooth an die Minianlage weiter. Als Alternative verbindet man Geräte über einen Klinkeneingang auf der Rückseite mit dem Dockingsystem.

Kleines Dock, auch für das iPad geeignet: das Soundfreaq Sound Step Recharge SFQ-02.

Im Test hinterließ das Soundfreaq-Dock einen guten Eindruck: Der Akku hielt bis zu 7,5 Stunden durch, die Bedienung über die Sensortasten ist komfortabel. Auch der Sound konnte überzeugen, mit einer Gesamtleistung von 16 Watt darf man aber keine Wunder erwarten. Das Soundfreaq Sound Stepp Recharge SFQ-02 ist für rund 170 Euro erhältlich.

Für Tieftöner-Fans: Onkyo iOnly Bass (SBX-200)

Onkyo hat im September seine neue Audiosystem-Reihe "iOnly" für Apples i-Geräte eingeführt, darunter auch die Dockingstation iOnly Bass. Sie besitzt ein Dock, das neben iPhone und iPod auch ein iPad aufnimmt. Die Lautsprecher sollen besonders bei der Basswiedergabe glänzen.

Onkyos Dock iOnly Bass besitzt einen Griff zum Transport, um die Dockingstatiion auch unterwegs einsetzen zu können. (Quelle: Onkyo)

Per Bluetooth spielt das tragbare System Songs von anderen Geräten ab, etwa von Android-Handys. Auch über den eingebauten AUX-Eingang lassen sich andere Telefone oder MP3-Player anschliessen. Onkyo gibt die Leistung des eingebauten Verstärkers mit 2 x 20 Watt an. Der Hersteller stellt eine kostenlose App zur Verfügung, die der Musikwiedergabe dient, mit der sich aber auch Uhrzeit und Alarm der Dockingstation einstellen lassen. Das Onkyo iOnly Bass ist bei Online-Händlern für rund 230 Euro erhältlich.

Schick und mobil: Harman Kardon Go + Play Micro

Auch für iPhone und iPod gemacht ist Harman Kardons mobiles Musiksystem Go + Play Micro. Es lässt sich mit Strom aus der Steckdose oder mit Batterie betreiben - ideal für den Einsatz im Park oder auf der Gartenparty.

Lässt sich auch mit Batterien betreiben: Harman Kardon Go + Play Micro. (Quelle: Harman Kardon)

Für die kraftvolle Audiowiedergabe besitzt das Dockingsystem zwei Hoch- und Mitteltöner. Über einen eingebauten Videosausgang gelangen Fotos und Videos auf einen angeschlossenen Fernseher. Ein Radiotuner oder ein CD-Laufwerk sind nicht vorhanden. Das Go + Play Micro ist für rund 170 Euro bei Online-Händlern zu haben.

Schlicht, aber günstig: Philips Dockinglautsprecher AD300/12

Sparfüchse sollten einen Blick auf Philips neues Sounddock werfen. Es kostet rund 70 Euro und lässt sich außerhalb des iPhone/iPod-Docks auch mit anderen Musikhandys oder MP3-Playern betreiben. Die eingebauten Bassreflex-Lautsprecher sollen für einen kraftvollen, tiefen Basssound sorgen, wie der Hersteller schreibt.

Philips schlichte Dockinglautsprecher AD300/12 kommen mit Uhrzeitanzeige. (Quelle: Philips)

Eingebaut ist auch eine LED-Uhrzeitanzeige. Ist ein Apple-Gerät im Dock abgestellt, wird die Uhrzeit automatisch synchronisiert. Darüber hinaus dient das Dock wie weithin üblich gleichzeitig als Wiedergabe- und auch Aufladestation.

Weckruf vom Lieblingssender: Sony ICF-DS15IP

Etwas teurer als das Philips-Dock, aber dafür mit Radiotuner kommt Sonys Audiosystem ICF-DS15IP daher. Im Mittelpunkt steht das iPod/iPhone-Dock, das auch als Aufladestation dient.

Besitzt einen Radioempfänger: das Dockingsystem ICF-DS15IP von Sony. (Quelle: Sony)

Eine LED-Anzeige an der Front zeigt wie beim Philips-Dock die Uhrzeit an. Dank der Alarmfunktionen lässt man sich bei Bedarf im Schlafzimmer von dem Sony-System wecken. Die Dockingstation ist für rund 100 Euro zu haben.

Dock für die Handtasche: XtremeMac Soma Travel

Wem es vor allem auf den mobilen Einsatz ankommt, kann mit dem Soma Travel von Xtreme Mac liebäugeln. Die zur IFA 2011 vorgestellte kleine Lautsprecherleiste besitzt ein Dock, das nicht nur iPod und iPhone, sondern auch den Tablet-Computer iPad aufnimmt.

XtremeMac stellte auf der IFA sein Soma Travel-Dock vor, das ohne Akku auskommt, weil es Strom vom jeweiligen Apple-Gerät bezieht.

Das System kostet 50 Euro und benötigt keine Batterie: Der Akku des jeweiligen i-Gerätes versorgt das Soma Travel mit Strom. Aufgeladen werden iPhone & Co. im Dock, indem man das Soma Travel per USB an den PC oder Mac anschließt.

Mitschneiden per USB: Micro-System JVC UX-VJ5WE

Anstatt CD-Player-Funktion, Dock und Radiotuner in kompakten Gehäusen unterzubringen, gehen eine Reihe von Herstellern dazu über, die Elemente in edle Micro Hifi-Anlagen einzubauen. JVC etwa integriert in seinem System UX-VJ5WE zwei Dock-Anschlüsse für das iPad und das iPhone oder iPod. Besonders interessant ist das Dock für das iPhone und iPod: Die mobilen Apple-Geräte stehen nicht vertikal in dem Hifi-System, sondern werden horizontal aufgenommen.

Duales Docking-System: Das JVC UX-VJ5WE nimmt iPad und iPhone gleichzeitig auf. (Quelle: JVC)

Auch sonst ist das System bestens gerüstet für die Audio-Wiedergabe: Ein CD-Laufwerk ist genauso eingebaut wie ein USB-Anschluss, wobei sich am USB-Anschluss sogar Musik aufzeichnen lässt. Für Radiofreunde ist auch ein entsprechender Tuner mit an Bord. Mit einer Ausgangsleistung von 2 x 30 Watt bietet die rund 230 Euro teure Micro-Anlage genügend Kraft zur Beschallung kleinerer Räume.

Türöffner mit Sensortechnik: Micro-Anlage Panasonic SC-HC55

Auch Panasonic mischt im Markt der Micro-Systeme mit integriertem iPhone-/iPod-Dock mit und konzipiert sein System ebenso elegant flach wie die vorgestellte Anlage von JVC. Das Bedienungskonzept unterscheidet sich aber in einigen Punkten: So besitzt das SC-HC55 einen berührungslosen Slide-Mechanismus, über den sich die Frontklappe per Sensor öffnet und auf diese Weise Zugang zum CD-Laufwerk und zum Dock für iPhone und iPod bietet. Das iPad koppelt man per Bluetooth an das System.

Panasonics Micro-Anlage SC-HC55 verfügt über einen Sensor-Mechanismus: Ohne Berührung öffnet sich die Frontklappe. (Quelle: Panasonic)

Das Audionetzwerk kann bei Bedarf auch per AUX-Eingang oder via USB-Anschluss mit externen Speichermedien oder einem MP3-Player erweitert werden. Den Radiotuner ergänzt Panasonic um eine Internet Radio App, die auch Webradio hörbar macht. Die Ausgangsleistung von 2 x 20 Watt liegt in dem für Micro-Systeme üblichen Bereich. Das Panasonic SC-HC55 ist für rund 190 Euro erhältlich.

Pioneer: Micro-System X-SMC5 mit Airplay

Wer auf Universalgenies in Sachen Micro-Anlagen mit Dock abzielt, sollte ein Auge auf das Pioneer-System X-SMC5 werfen. Es gibt Songs via iPhone- und iPod-Dock wieder, empfängt diese bei Bedarf aber auch via Airplay. Auch sonst lässt das Micro-System kaum Wünsche offen.

Alles drin: Pioneers neue Micro-Anlage X-SMC5 ist auch Airplay- und UPnP-fähig. (Quelle: Pioneer)

So spielt die Anlage auch DVDs und CDs ab, holt Multimedia-Dateien per Ethernet-Buchse via DLNA aus dem Netzwerk ab und nimmt Audiostreams auch über Bluetooth von anderen Musikhandys wie Android-Smartphones oder dem iPad entgegen. UKW- und Internet-Radio sind ebenfalls mit an Bord, auch ein USB-Anschluss für das Abspielen von Dateien externer Datenträger sowie ein HDMI-Ausgang zum Anschluss von Displays fehlen nicht. Für die Musikkontrolle stellt Pioneer die kostenlose App Air Jam zur Verfügung. Das System mit einer Ausgangsleistung von 2 x 20 Watt ist in Schwarz und Silber erhältlich und kostet rund 360 Euro.

Micro-HiFi-System für Sparfüchse: Grundig UMS 4950iP

Grundigs Micro-System UMS 4959 iP ist wie eine klassische Kompaktanlage gestaltet, kommt aber wie die anderen vorgestellten Micro-Anlagen mit iPhone- und iPod-Dock. Zum Leistungsumfang gehören auch Radiotuner, CD-Player sowie USB-Anschluss, über den auch Dateien aufgenommen werden können, etwa Radiosendungen oder Audio-CDs. Ebenfalls eingebaut ist ein SD-/MMC-Karten-Slot.

Günstig: Die flexible Micro-Anlage ist schon für rund 100 Euro zu haben. (Quelle: Grundig)

Das Grundig-System ist schon für rund 100 Euro im Online-Handel zu haben und deshalb ein echter Spar-Tipp.

Kommentare zu diesem Artikel

Dockingstationen und Micro-Anlagen eignen sich perfekt als Zweitanlage in Küche, Bad und Wohnzimmer. Zum Weihnachtsfest stellt netzwelt einige Höhepunkte dieser Geräteklasse vor.

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  • Giesing schrieb Uhr
    AW: Geschenke-Tipps für Musikfans: Dockingstationen und Micro-Anlagen

    Habe mit die Soundbox vor ein paar Tagen gekauft. Das Design überzeugt absolut, jedoch war ich mit nicht sicher, ob der Sound ebenso gut ist. Die Sorge war unnötig. Die Soundbox liefert sehr guten Sound, die Töne sind nicht verwischt, die Bässe tief, die Höhen sauber. Ein 80 qm Zimmer wird man damit nicht abdecken. Für mein 35 qm Wohnzimmer ist die Anlage weltklasse. Besonders, da meine Frau nicht so gerne zusätzliche Boxen rumstehen sieht. So habe ich eine Alternative gefunden, die uns beide überzeugt.
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Soundgenuss unterm Weihnachtsbaum: Netzwelt stellt interessante Dockingsysteme und Micro-Anlagen fürs Fest vor.
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2011-11-29 16:37:28
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