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Geschenke-Tipps für Musikfans: Dockingstationen und Micro-Anlagen Weihnachten 2011

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Dockingstationen und Micro-Anlagen eignen sich perfekt als Zweitanlage in Küche, Bad und Wohnzimmer. Zum Weihnachtsfest stellt netzwelt einige Höhepunkte dieser Geräteklasse vor.

Dock für i-Geräte, Radio-Empfänger, CD-Laufwerke: Einige Micro-Anlagen empfehlen sich als Universallösung für den Audiogenuss in den eigenen vier Wänden. Wer nur sein iPhone verstärken will, greift eher zu einfachen Dockingstationen. Netzwelt stellt die interessantesten Systeme vor, die als Geschenke fürs Weihnachtsfest taugen.

Edel: Zeppelin Air von Bowers & Wilkins

Nicht nur optisch hinterlässt das Lautsprecher-Dock des britischen Audiospezialisten Bowers & Wilkins Eindruck: Das wie ein Luftschiff geformte Zeppelin Air sorgt für hochwertigen Soundgenuss in den eigenen vier Wänden. Es ist eines der ersten Docks für i-Geräte mit Airplay-Funktion: Über die Luftschnittstelle reichen iPhone & Co. Audiostreams an die Station weiter. Alternativ stellt man iPhone oder iPod ins Dock, das iPad bleibt leider außen vor und muss per Dock-Connector-Kabel angeschlossen werden.

Edler Sound in Luftschiff-Form: das Zeppelin Air von Bowers & Wilkins.

Mit mehreren Zeppelin Air-Modellen im Einsatz lassen sich auch mehrere Räume beschallen. Desktop-Macs schicken per iTunes Songs gleichzeitig auch an alle aufgestellten Lautsprecher. Per mobilem Apple-Gerät lässt sich (derzeit) jeweils nur ein Zeppelin Air-Modell mit Lieblingsstücken beliefern. Die edle Dockingstation kostet rund 600 Euro - viel Geld, aber die Investition lohnt sich.

Ein Hauch von Skandinavien: Libratone Live

Auch die Lautsprecher des dänischen Herstellers Libratone sind echte Hingucker: Die Boxen sind mit Cashmere-Wolle verziert und verschönern das Wohndesign auch durch ihre originelle rechteckige Form.

Originell: Die Hülle der Libratone Live-Lautsprecher besteht aus Cashmere-Wolle.

Die eigene Musikbibliothek streamt der Anwender per mobilem Apple-Gerät oder auch vom Desktop-Mac und PC aus auf die Lautsprecher. In der ersten Version (Libratone Beat) setzte der Hersteller noch auf einen Transmitter für die kabellose Audioübertragung, jetzt kommt Apples Airplay-Technologie zum Einsatz. Im netzwelt-Test konnten die Libratone Beat-Lautsprecher überzeugen, aber nicht ganz mit dem Bowers & Wilkins-System mithalten. Möglicherweise hat sich das mit dem Libratone Live geändert. Die Boxen sind für rund 700 Euro im Handel erhältlich.

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1 Kommentar

  • Giesing schrieb Uhr
    AW: Geschenke-Tipps für Musikfans: Dockingstationen und Micro-Anlagen

    Habe mit die Soundbox vor ein paar Tagen gekauft. Das Design überzeugt absolut, jedoch war ich mit nicht sicher, ob der Sound ebenso gut ist. Die Sorge war unnötig. Die Soundbox liefert sehr guten Sound, die Töne sind nicht verwischt, die Bässe tief, die Höhen sauber. Ein 80 qm Zimmer wird man damit nicht abdecken. Für mein 35 qm Wohnzimmer ist die Anlage weltklasse. Besonders, da meine Frau nicht so gerne zusätzliche Boxen rumstehen sieht. So habe ich eine Alternative gefunden, die uns beide überzeugt.

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