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Geschwindigkeitsschub: Sony Ericsson Xperia arc S im Test Schnellerer Prozessor, verbesserte Akku-Laufzeit

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Steht hinter einem bekannten Produktnamen ein "S", zeigt dies zumeist an, dass es sich um eine technisch verbesserte Variante eines erfolgreichen Modells handelt. Das ist auch bei Sony Ericssons Xperia arc S so. Das Modell glänzt mit einem schnelleren Prozessor und einer verbesserten Akku-Laufzeit.

Sony Ericsson tut es Apple gleich: Der Hersteller legt sein Flaggschiff-Modell Xperia arc neu auf und ergänzt den Produktnamen um ein "S". Der Buchstabe symbolisiert wie bei Apples iPhone 3GS und dem neuen Apple iPhone 4S "Speed“, zu deutsch: Geschwindigkeit.

Xperia arc S

Wer auf ein Dual-Core-Smartphone von Sony Ericsson gehofft hat, muss weiter warten. Das Xperia arc S wird wie der Vorgänger von einem Single-Core-Prozessor angetrieben. Den verbauten Qualcomm Snapdragon-Prozessor hat Sony Ericsson aber übertaktet. Statt mit einem Gigahertz, läuft er nun mit 1,4 Gigahertz. Einen Geschwindigkeitsschub machte netzwelt im Test vor allem beim Surfen aus. Den Sunspider-Test absolvierte das Xperia arc S beispielsweise in 2.646,2 Millisekunden, das ursprüngliche Modell brauchte hierfür mit rund 6.000 Millisekunden deutlich länger. Ähnlich sieht es beim Browsermark-Test aus. Hier erreicht das arc S fast 70.000-Punkte, während das Xperia arc nur 41.000 Punkte erzielte.

Erhöhte Akkulaufzeit

Ob sich der gesamte Geschwindigkeitsschub aber auf die verbesserte Hardware zurückführen lässt, ist fraglich. Seit dem Marktstart des Xperia arc und dem netzwelt-Test hat Sony Ericsson dem Handy bereits einige Software-Updates spendiert. Diese sind beim arc S bereits ab Werk vorinstalliert.

Durch verbesserte Algorithmen lässt sich auch die leicht gesteigerte Akku-Laufzeit erklären. So gibt Sony Ericsson nun eine maximale Sprechzeit von sieben statt sechs Stunden an, im Standby-Betrieb soll das arc S insgesamt 460 Minuten ohne Stromzufuhr aushalten - 30 Minuten länger als der Vorgänger. Die Kapazität des verbauten Akkus hat sich anders als bei der XE-Variante des HTC Sensation dagegen nicht geändert, sie beträgt weiterhin 1.500 Milliamperestunden.

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Jan Kluczniok
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