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iTunes-Konkurrent: Google Music von Deutschland aus nutzen Mit einem 55-Tage-Mixtape unterwegs

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Das Google-Imperium wagt mit dem neuen Dienst Google Music den Schritt ins hart umkämpfte Online-Musik-Business. Mit Google Music kann man seine eigene Musiksammlung hochladen und somit einfach von mobilen Endgeräten aus jederzeit auf seine Sammlung zugreifen. Zusätzlich können auch Tracks und Alben von Künstlern online erstanden werden. Insbesondere labellose Künstler profitieren von dieser neuen Vertriebsstruktur.

Googles iTunes-Konkurrent Google Music verspricht ein ganz neues, auf mobile Nutzung optimiertes Musikerlebnis mit Schnittstelle zum eigenen Social Network Google+. Bisher kann der Dienst aber nur in den USA genutzt werden. Mit ein paar Kniffen lässt sich Google Music aber bereits jetzt schon von Deutschland aus erkunden. Netzwelt zeigt den Weg dorthin.

Das Google-Imperium wagt mit Google Music den Schritt ins hart umkämpfte Online-Musik-Business. Mit Google Music kann man die eigene Musiksammlung hochladen und somit einfach von mobilen Endgeräten aus jederzeit auf seine Sammlung zugreifen. Zusätzlich können auch Tracks und Alben von Künstlern online erstanden werden. Insbesondere labellose Künstler profitieren von dieser neuen Vertriebsstruktur.

Den IP-Check von Google austricksen

Google checkt während des Anmeldeprozesses die IP-Adresse des Users. Um in den Genuss des neuen Dienstes zu kommen, gilt es daher, diese bei der Anmeldung zu verschleiern, damit man sich anschließend innerhalb des Netzes frei bewegen kann. Hierfür bieten sich verschiedene Dienste an, die die IP-Adresse mittels Proxy verbergen. Das bekannteste kostenlose Proxy-Netzwerk ist TOR (The Onion Router). Bei diesem Netzwerk muss zusätzlich manuell ein amerikanischer Proxy als Endknoten (Exitnode) der Datenverbindung ausgewählt werden. Alternativ kann aber auch schnell mit der Freeware Hotspot Shield für die Dauer der Anmeldung ein amerikanischer Proxy zwischengeschaltet werden.

Nach Download des Installationspakets von Hotspot Shield sollte man den Anweisungen folgen und zusätzlich alle Anwendungen, die auf das Internet zugreifen, sicherheitshalber schließen. Dann den Browser aufrufen und in der Taskleiste mit einem Rechtsklick auf das Hotspot Shield-Symbol klicken und „Verbinden/Ein“ auswählen. Wenn das Symbol anschließend grün aufleuchtet und das neu aufgepoppte Fenster im Browser den Status "verbunden" anzeigt, kann man nun die Seite https://music.google.com ansurfen und sich dort entweder mit einem bestehenden Google-Account oder besser noch mit einer neuen Kennung einloggen. Falls anschließend nicht ein Fester mit der Bitte um Zustimmung zu den AGBs von Google Music aufpoppt, könnten Werbe- oder Scriptblocker dafür verantwortlich sein. Diese müssten eventuell temporär abgeschaltet werden, um sich einloggen zu können.

Google Music bietet Platz für 20.000 eigene Songs. (Quelle: Screenshot)

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Autorin
Katharina Nocun
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