Perfekt für jede Hosentasche

Kompaktes Design-Handy: Sony Ericsson Xperia ray im Test

Das Sony Ericsson Xperia ray ist klein und schmal genug, um in jeder Hosen- und Hemdtasche zu verschwinden. Verstecken müssen Besitzer das Xperia ray dank des edlen Designs aber nicht, im netzwelt-Test zeigt das Smartphone aber, dass es noch mehr kann als nur gut auszusehen.

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Sony Ericsson Xperia ray: Sony Ericsson bringt mit dem Xperia ray ein Smartphone auf den Markt, das Stil und Leistungsfähigkeit in einer kompakten Bauform vereint. Zum Video: Sony Ericsson Xperia ray

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Weg mit den Tasten
  2. 2Scharfes Display
  3. 3Rechenmaschine im Mini-Format
  4. 4Tolle Bilder, mäßiger Sound
  5. 5Üppig dimensionierter Akku
  6. 6Preis
  7. 7Fazit

Was Betrachtern beim Xperia ray als erstes ins Auge stechen dürfte, ist der kompakte Formfaktor. Das Smartphone misst gerade einmal 111 x 53 x 9,4 Millimeter und wiegt lediglich 100 Gramm. Damit passt das Xperia ray in jede Hemd- und Hosentasche ohne aufzutragen.

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Weg mit den Tasten

Dabei muss der Nutzer das Smartphone gar nicht in der Tasche verstecken. Denn das Xperia ray wirkt äußerst edel. Zwar verbaut Sony Ericsson auch hier weitestgehend Kunststoff, doch stechen bereits auf den ersten Blick kleine aber feine Unterschiede zu den anderen Xperia-Modellen hervor.

So verzichtet der Hersteller fast vollständig auf physikalische Tasten unter dem Display. Lediglich beim Home-Button handelt es sich noch um einen echten Knopf, die Zurück- und die Kontext-Taste sind durch Sensor-Tasten ersetzt worden. Ein weiterer Unterschied: Die Rückseite des Modells ist leicht angeraut und gummiert, was für eine sehr angenehme Haptik sorgt. Das Xperia ray liegt damit sicher in der Hand.

Scharfes Display

Ein Highlight ist auch das Display. Es misst trotz der kompakten Abmessungen in der Diagonalen immerhin noch 3,3 Zoll (8,4 Zentimeter) und bietet laut Sony Ericsson eine Auflösung von 854 x 400 Pixeln. Dies entspricht einer Pixeldichte von 296 Pixeln pro Inch (ppi) und kommt der Pixeldichte von Apples Retina-Display (326 ppi) bereits sehr nahe. Dementsprechend scharf und gut lesbar ist die Darstellung vor allem von Schrift. 

Erfreulicherweise halten sich auch nervige Spiegelungen im Vergleich zu anderen Modellen in Grenzen. Schwierig gestaltet sich allerdings das Tippen auf der virtuellen Tastatur. Die Tasten fallen zumindest im Hochformat doch sehr klein aus. Hier empfiehlt es sich auf eine klassische virtuelle Handy-Tastatur umzustellen. Im Browser muss der Nutzer zudem häufiger scrollen und zoomen als bei Modellen mit größerem Display.

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